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Erster Band.
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Anemone

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stantinvpel. Stolle Hist. d. Gelahrh. zc>4. — Lad»Vocal hist. Handwörterb. III. 991.-

Anemone s^nsmoris coronsria Oinn. Kronenanemo»ne.) Stammt aus dem Orient, und wachst ursprüng-lich bei Konstantinopei, Smyrna, und in andern Theile»der Levante. Bachelier hat sie im XV!I. Jahrhundertaus Conftantinopel mit nach Paris gebracht. Don daist sie nach Flandern, Holland, England und Deutschland gekommen, und wird. wegen ihrer schönen Blumen scho»längst in allen europäischen Gärten gezogen. Anzeige«179». z. Q. N. 9. — Linn6 vvllständ. Pflanzensyst.Vll. 288.

Anemvskop. Plagoscvp. Ein Werkzeug, welches an»zeigt, woher der Wind kommt. s. Windfahne. Nach-richten von mrhrern hieher gehörigen Borrichtungen, fin-det man bei Gehler I. ioi. und Busch Handb. derErf. I. i6L. Fischer I. 92.

Angel. Fischangeln kommen schon beim Hiob 4s, 21.vor. Auch wird derselben Jes lg. 8- gedacht.

Angelsächsische Dichter. Der erste, der sich der latei«Nischen Sprache bediente, war Aldbelmus, oder Adel-mus, Abkömmüng des westsächsischen Königs Ina, derin den MöuchSstand trat, Abt zu Maimsbury wurde,und zuletzt ais Bischof zu Sherbo-n im Jahre 70g starb.Seine Gedichte vom Lobe der Jungfrauen, von de»

8 Häuptlastern. tc. gab zusammen, nebst ein^r prosaische»Schrift, vom Lobe der Jungsrauschaft, heraus Wart.del R,o. Mogunt. »612. rs. Meusel LeitfadenII. 6Ll.

Angießungsmaschine. Eine Maschine in den Gradir»Häusern, um das Salzwaffer aus die Dornwände durch!«in Räderwerk aufzugießen, ohne daß man nötkig hat,viele Gradirer zu halten; ist einr Erfindung des Kam»

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