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Astronomische Jahrbücher
139. s- Fischer I. 133. ff. Meusel Leitf. I. 24.Z45. II. 590. 730. 111 . 1031. s. Gatterer I. 44.26Z. Goguet I. 230. ff. ' II. 219, st. 212. 349.
III. 88 . f. 98. f. 105. f-
Astronomische Jahrbücher. Das erste gedruckte astro-nomische Buch sind nächst dem Gedichte des Manilius die Ephemeriden, welche der berühmte Jobann Mül-ler, Regiomontanus , zu Nürnberg 1474 hat druckenlassen. Beckm. Ers. I. 120. Doch soll die Kunst,
Ephemeriden zu verfertigen, mit dem Ansänge des XV.Jahrh, bekannt geworden seyn. Aus die MüllerschenEphemeriden fqlgten die von Orizanus» Kepler , u. a.zum Theil für die Astronomie bestimmten. Unter denneuern haben die. von Manfredi zu Bologna angefan-gen, von 1715 bis 17Z0 gehenden, und von Zanoftiseit 1751 fortgesetzten, den größten Ruhm erlangt. Un-ter den, für jedes Jahr einzeln berausgekommenen, ei-gentlichen astronomischen Kalendern, hat die von Picard1679 angefangene, und von Maraldi, delaCail-le» de la Lande, u. a. fortgesetzte donnoissancs äseterno, daS höchste Alter. Des P. Hell Wiener Ephe-Meriden singen mit 1757 an. Der englische Schiffska,lender ist seit 1767 unter Maskelyne'S Aussicht berech-net. Das Berlinische astronomische Jahrbuch sing. mit177L an. Auch in Mayland sind unter Besorgung desAbts Ccsaris astronomische Ephemeriden angefangen.Gehler I. 853.
Astronomische Uhr. Eine Uhr, die den Lauf der Him-melskörper vorstellt. Dergleichen hat schon der Hicschalli-sche Abt, Wilhelm sgest. 1091.), im XI. Jahrh, er-funden. Von ihrer Beschaffenheit ist nichts Näheres be-kannt. — Ein englischer Benediktiner Mönch, Richardvon Walingford, «in Deutscher, hat 1326 eine derglei-