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Erster Band.
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Bader, kalte

in der Mark aus. Eine große Anzahl von warmenBaden haben Waller! us, Carlheuser. Zuckert,Remter, Zwierlein» Hofmann. u. a. beschrieben, Gehler I. 2Z0. II. 488. Fischer I. 241.II. 764. Busch Handb. d. Erf. II. 4 ff. Voll-beding Archiv 49.

Bader, kalte, deren Gebrauch soll Euphorbus. Leib-arzt des Königs Juba in Maurikanien, ausgebracht ha,den. Fabric. II. 244.

Bänke mit Rücken, Lehnen und Schemel , stammen auidem höchsten Alterthume her. Vers. e. Kulturge-schichte 59.

Baume, aus Blattern zu,ziehen. Der erste, wel-cher diese Kunst bekannt gemacht hat, ist der ItalienerAgostino Äandirala, ums Jahr 1652. Ein Gärt-ner zu Augsburg . Namens Friedrich, soll der erste ge-wesen seyn, der diesen Versuch' nachgemacht hat. Nach-her sind diese Versuche auch mit gutem Erfolg in demGarten des Grasen von Wratislau, Ehurböhmi chenGesandten zu Negensburg, in dem Garten des Herrnvon Münchhausen zu Shwöbber, und an niedren.Orten wiederhohlt. Beckm. Erf. IV. 227. Lhüni-mig Erlaut. merkw. Begebenh. in d. Natur 101.

Dauschelkunst s. Paternvsterweck.

Baj onet. Hat den Namen von der Stadt Bayonne -wo es unter Ludwig dem XlV. zwischen 164Z und ^64/erfunden wurde. Es ist also eine französische EHrndung.Das erste Regiment, welches Bajonette auf den Flintenführte, soll das französische Füseliec-Regiment, welchesgedachter König 1670 errichtete, gewesen seyn; aber dieFranzosen sollen jedoch die Bajonette auch schon 1647in den Niederlanden gebraucht haben. Militair-Ta-