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Bergbau
Weise häufig schon gediegen, zumal das Gold, aufund nahe an der Oberfläche der Erde gefunden Hilden .Gediegen gewachsenes Gold kommt ausdrücklich beymHiob vor. Aber man gewann die Metalle auch berg,männisch. Die älteste Hauptstelle vom Bergbau derAlten, steht Hiob 28, i — ii. (geb. um »700 vorEhr. G.) Hier findet sich unter andern schon Nachrichtvom Feuersetzcn in den Gruben, vom Untergra-ben der Berge, in der Absicht, um sie einzustürzen,und durch hineingeleitete Bäche und Flüsse die Metall-und Erzstücken heraus an den Tag zu schlemmen ic.Alles dieses dauerte nun in den Zeitalter von MoseS bisCyrus fort; nur mit dem Unte> schied, daß man nun-mehr» in allen Z Erdtheilen Köpfe und Hände mit derAufsuchung und Bearbeitung der Metalle beschäftigt sieht,und daß auch jetzt die Nachrichten davon deutlicher undumständlicher zu werden anfangen In den Haupkarbei,len findet sich zwischen dem Bergbau der Alten, und demneuen kein Unterschied. Man suchte vor Alters Gängeund Klüfte durch Schürfen auf, wie jetzt; das Ausge-söcderte wurde gepocht, (s. Pochwerk) geschlämmt, geröstet,zu Staube gemahlen, geschmolzen, abgetrieben. Nur inAnsehung der künstlichen Maschinen und Werkzeuge, lindder kleinern Anzahl Arbeiter, hat das neue Bergwesen ei-nen groß n Vorzug vor dem allen. Die erste, etwas um-ständliche Nachricht vom Bergbau der Alten, (außer dernoch ältern im Hiob ) findet man im Ag a th a> chides,der etwa 180 Jahr vor Eh. G, lebte, und dessen Ab-schreiber Diodor . Es ist die Rede vom Bergbau derEgypter, in den Grenzgebirgen zwischen ibnen undden Aethiopiern, gegen den arabischen Meerbusen hin.Schon unter den ersten Pharaonen natim der Bau dieserreichhaltigen Gold berg werke in Thebaiö seinen An-