Bestuschefsche Nerventinktur
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Athen war der Sophist Theodotus der erste, der von»Kaiser eine Besoldung von 10,000 Drachmen (1250Thaler) genoß. (das. zi6) Justinianus zog im VI.Jahrhundert, die von den vorigern Kaisern den Gelehr«ten gesetzten Besoldungen, ein; aber der Kaiser MichaelIII. zu Constantinopcl bemühele sich im IX Jahrhundertdie Schulen wieder in guten Stand zu setzen, und denöffentlich bestellten Lehrern ihr« Besoldungen anzuweisen,(das. 29z. 295.) — Franciscus Piccolominihatte als Professor zu Padua im XVI. Jahrhund. 1400Goldgulden Besoldung, (starb 1604. Fabric. III. 299)Cäsar Eremoninus hatte als Professor zu Padua eine jährliche Besoldung von 2000 Thalern, (das zoo.)— Merkwürdig ist eS, daß in Virginien der Gehaltder Geistlichen in Taback besteht. Beckm. Biblioth.VIII. 304.
Festuschefsche Rerventinktur. Hat ihren Namenvon dem russischen Feldmarschall, Grafen Alexius Be«stusch eff, R u min, der obngefähr 1725 zu Kopenha-gen zum Besitz der chemischen Handschriften des deutschenPorcellain - Erfinders Böttcher gelangte, und durch de-nn Studium und mehrere, in Bas. Valentin Schrif-ten hierüber zerstceueten Winken auf die Erfindung der-selben kam; sie in großer Menge verfertigen ließ, an-fänglich unentgeltlich mittheilte, nachher aber ungeheureSummen damit verdiente. In Frankreich erschien siebald unter dem Namen der La Motteschen Goldtrop-sen, weil «in, dem Grafen Best lisch es entlaufen«Milgehülte, der Ehemist Lembke, den er diese Tinkturunter seiner Aufsicht verfertigen ließ, das in Rußland sostreng« bewachte Geheimniß, 1728 in Hamburg dem fran-zösischen General La Motte verkauft hatte» und derKönig ertheilte ihm 1730 das Ausschließungsrecht, solch«