Bücking
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ren ist aber daselbst erst 1461 eingeführt, doch hatteman auch das Armbrust- und Bogenschießen noch beibe-halten. — In Leipzig bediente man sich bereit?1498 der gezogenen Büchsen b-im Scheibenschießen,v. Murr Nürnb. üg6. v. Murr Journ. V. 71.XIII. i2. Magaz. f. d. Forst - u. Zagdwes. V.H. 147. Kl. Chron. Nürnb. zo. — Vergl. Fa.tric. I. 226. II. 930. 987. III. 3 SY- 363. f.1041. f-
Nücking. Bückling s. Hering.
Bündniß. Der Ursprung der Bündnisse, sowohl derFreundschaftsbündnisse» als der Büdnisse zueinem Kriege, ist sehr alt. Die ersten Freund-schaftsbündnisse, deren die Geschichte gedenkt, sinddie, welche nach 1. B, Mos. 14, 13. Abraham mitden Amonitern, und nach 1. Mos. 21, 2s — 32. mitdem Abimelech schloß. Auch das erste Bündniß zueinem Kriege fällt in Abrahams Zeiten, wo sich vierKönige» gegen süÄs andere verbundene Könige zumKriege vereinigten. i. B. Mos. 14, 8 9. MehrereBeispiele von Bündnissen aus alten Zeiten finden sichl. Mos. 26, 28. c. zi, 44. Jos. 915. 2. Sam.
12. iz. 1. Kön. 5, 12. 1. Maccab. -8, 20 — 22.
c. 14, 18. — Diodor will die Erfindung der Bünd-nisse dem Mercurius, Strabo aber dem Akrisius,tinem Könige von Argos, zuschreiben. Aber schon um2470 stiftete Amphikryon den ältesten, unter denKriechen bekannten Bund, indem er viele Staaten oderStädte beredete, ein Bündniß unter sich zu machen,daß kein Staat des andern Lecker verheeren, sein Fluß-Wässer ableiten, oder einen Tempel plündern sollte;und AkrisiuS lebte erst 200 Jahr nach dem Amphik»<M, denn er wurde um 2671 durch den DiScus des