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Erster Band.
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Lsrrucas

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ge erhalten. Doch werden die meisten neuen Carrikatu-«n für die Nachwelt keinen Werth behalten» sobald derSchlüssel dazu» die Beziehung auf jetzt lebende, und zumTheil nur in diesem Augenblick interessirende Menschen,verlohren seyn wird. Fiorillo Gesch. d. MahlereyV. 580. ff.

LsiruLLs, ein Fuhrwerk zu Rom , was später alsLarxentuiri aufkam. Den Namen liefet man zuerstbeim Plinius . Aber man kennet sie so wenig, daß manungewiß ist, ob sie», wie unsre Schubkarren, nur einRad» oder, wie es doch wahrscheinlicher ist, 4 Rädergehabt haben. So viel weiß man, daß sie ein vorneh.mes Fuhrwerk gewesen sind, welches oft mit Gold undEdelsteinen verherrlicht worden, und daß die Römer eineEhre darin gesucht haben, in vorzüglich hohen Larruoirzu fahren. Beckm. Erf. I. Zgi.

ßartesianifches Leufelchen s. Täucherlein.

Lartetschen s. Kartetschen.

ßartheuserpulver s. Mineralkermcs.

Eartons, große Zeichnungen oder Risse, welche die Ta«zutenmahler zu Verfertigung der Tapeten, oder die Fres-eomahler zur Calquirung der Figuren an der Wand ge-brauchen. Hein pich Cook, ein englischer Geschichts-mahler, der 1760 starb, soll die Kunst erfunden ha»den» die Cartons, nach Art der Wasserfarbcnmahlerei,mit Terpentinöl zu zeichnen. Bolbeding Archiv 94. Sulzer I. 451. s. Busch Handb. der Erf. III.1. S. ZZ.

Eascarille. Die Rinde eines BaumS (Lroton Sasca-rilla I-illll), der besonders in Carolina, Birginien,und auf den bahamischen Inseln wächst. Ihren Gebrauchin der Medicin hat Ludwig ApinuS zuerst bekanntgemacht. Fabric. allgem. Hist. d. Gelehrs. III. 1088.