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Chaldäische Sprache
der bei Gelegenheit der Geschichte der Kutschen so man-ches andern Fuhrwerks mit gedenkt, sagt doch von Chai.srn fast — nichts. — Ick) kann nur sehr wenig darü-ber anführen. — Im Würzburgi scher, sind dieChaisen zwischen den Jahren 1670 und iü8o eingeführt.Journ. von und für Franken. II. 5. N. 7, —Die Erfindung der sogenannten Chaises de Poste fitztRoubo ins Jahr 1664. — Kondor I.'srt äu mo-nuiaior - carrossisr. 1771. Beckm. Erf. I. 421.
Chaldäische Sprache. Die erste Grammatik der chal-däischen Sprache hat Sebastian Münster , ein refor-mirter Gottesgelehrter (geb. 148g. gest. 1552.) im Iah»1527 z^r Basel in 4 herausgegeben. Juvencl I. n.ok. Fabric. I. 155. 17z. II. 45. 49. 55. 67. 70.111. III. ,48. 912.
Chalil und Nekabhim, waren Blasinstrumentebey den Hebräern. Chalil war die kleine Flöte, undNekabhim die größere. Ihre Gestalt ist unsern Flöte»sehr ähnlich. Sie Hatten 4, 5, bis 6 Löcher. In dergriechischen Uebersetzung wird Chalil durch gege-ben, und in der deutschen lutherischen Uebersetzung über-all, wo es vorkömmt, durch Pfeifen. (1 B. d.Kön. 1, 40. Jes. 5, 12. 0. zo, y. Jer. 48, 36.)— Die Hebräer brauchten diese Instrumente bei allenihren Festen, auch sogar auf den Reisen nach Jerusa-lem , zu diesen Festen. — Forkel Gesch. d. Mus. I.
13Z. f-
roz-al s. Königlicher Gesang.
Chapeau-Parasol, ein Sommerhut für Damen, istvon Hautrey erfunden. Jacobson technol. Wörterb.V. 338.
Charlatan. Mit Kermes (s. diesen) gefärbte Waarewurde in spaten Zeiten Loarlata sLarlatlcs, oto. genannt.