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Erster Band.
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Chorhemde

dem Titel: Orchesographie herausgab. Seine Er-findung bestand darin, daß er, in dem zu jedem Tanzgehörigen Tonstück, unter den Noten die Schritte an-merkte. Aber für die Figur und das Uebrigr hatte er kei,ue Zeichen. Diese Erfindung blieb also ohngesähr einganzes Jahrhundert ungebraucht, bis Feuillet, einTanzmeister zu Paris 1701, seine Choregraphie heraus-gab, worin diese Kunst in ihrem völligen Lichte erscheintDieser Tanzmeister eignet sich die ganze Erfindung der-selben zu, doch wird von andern behauptet, er habedie Sache dem berühmten Tanzmeister BeauchampSdurch einen gelehrten Dicbstahl entwendet. Sulzer I.Z5Z. Fabric. I. 242.

Chorhemde. Dessen Gebrauch soll K. Constantin imIV. Jahrhunderte zuerst eingeführt haben. Fabrik.II. 493.

Choriambus. Dies Sylbenmaaß brauchten die Altenzuweilen in lyrischen Gedichten. Klop stock hat es zu-erst mit Glück in die deutsche Dichtkunst ausgenommen.Sulzer I. 472.

Okorus 8)-rlinIioniaaris s. Figuralchöre.

ChriSma. Die Einweihung des Chrisma durch den Bi-schof, und dessen Gebrauch bei der Taufe rc. soll Syl-ve.fler der erste, angeordnet haben. Fabric. II.493 -

Chromatisches Klanggeschlecht . Ist um die Zeitdes Aristoxenus, eines Schülers des Lenophilusund Aristoteles , eingeführt, dessen Erfindung Athe-naus dem Epigonus, Boethius aber dem Timo-theus Milesius zuschreibt» der 357 Jahr vor Eh.Geb. gestorben seyn soll. Bollbeding Arch. Suppl.161.

Ehromium. Ein neues von Bauquelin im rothen

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