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Erster Band.
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291
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DiviLiren

sgr

cher Müller in Wien 1800 erfunden. Allgem. mus.Zeit. i8or. N. 15. Journ. d. Lux. u. d. Moden.März 1801. S. ^40.

Dividiren. Die Kunst, ohne das Einmaleins zu divi«dire«, hat Ludolf, Pros. d. Malhem. zu Erfurt ,erfunden. Eine andere Methode, ohn« das EinmaleinSzu dividiren, hat der Pros. Terragons zu Paris an-gegeben. Die Kunst durch Linien zu dividiren, so daßdas Product eine Linie ist, hat schon Ioh. Ar böser1627 gezeigt. Tafeln zum Dividiren rc. für Jedermann,hat I. P, Gruson, Pros. zu Berlin , erfunden, und2798 herausgegeben. Busch Handb. d. Erf. III. 1.S. 177.

Dividivi. Eine südamerikanifche Pflanze, deren Brauch-barkeit zur schwarzen Farbe in den Färbereyen, ist 1763durch die Spanier in Eurapa bekannt geworden.Busc^Handb. d. Erf. III. 1. S. 178-

Visa ins. Eine Art französischer Gedichte, die unter derRegierung Heinrichs II. aufkamen. Ein LioneserMauritius Seve, war der erste, der sie verfertigte.Juvenel I. 26.

Dochte. Lichter mit hölzernen Dochten, hat man 1780erfunden. Lpz. In teil. Bl. 1780. S. 47. s. Lam»pendochte.

Doctor jnris. Seit Lothars II. Zeiten, fetzten diedeutschen Kaiser.öffentliche Lehrer der Rechte, und diePäbste bestellten auch besondere Lehrer der kanonischenRechte. Es waren also Doctorores beider Rechtevorhanden. Dies hatte auf die akademischen Würdenden Einfluß, daß jeder Doctor beider Rechte Doc-tor seyn mußte. Johann Welsen, Pros. zuJena , war im XVI. Jahrhundert Doctor juris ci«viliS zu OrleanS . Da er aber nicht luris mrius^ns»