Band 
Erster Band.
Seite
294
JPEG-Download
 

Doie Flöte

sg4

Erzbischof Hildebrand von Tours Cgeb. 1057, gest.1133 oder i»Z4). Mensel Leitf. rc. II. 657. f. —Die erste Dogmatik nach der Reformation, hat Me,lanchthon iZsr geschrieben, die fast roo Mal aufge,legt und in mehrere Sprachen übersetzt ist. Menselam a. O. III. 132z. — Vergl. II. 537. 5ZY- f.657. s. 662 — 665. 854 — 860. 111. 1324. —

1330.

Doi. Flöte, (Dui-Flöte). Eine mit zwey Lefzen ver-sehene Ocgelstimme. Ist von dem Orgelbauer EsaiaiCampen, oder Kompino uwS Jahr 1590 erfunden.Univrrsallex. VII. 1174.

Dolch. 'Wenn unter dem zweischneidigen, eine Elle lan-gen Schwerdte, dessen im Buche der Richter III. 16.gedacht wird, ein Dolch verstanden werden kann, soist dies Gewehr schon den Hebräern bekannt gewesen.

Domschulen s. Lehranstalten.

Donat. Ein Buch, das die Anfangsgründe der lateini.scheu Sprache enthält, hat von Aelius Donatus ,dem ersten lateinischen Sprachlehrer zu Nvm (334.) sei-nen Namen. s. Lehranstalten.

Donnerhaus. Ein kleines, zum elektrischen Apparat ge-höriges Modell eines Hauses, wodurch das Einschlagendes Blitzes gezeigt, und der Nutzen der Blitzableiter be-wiesen wird, hat Tiberius Cavallo um 1778 an-gegeben. Sigaud de la Fond hat späterhin eine an-dere Einrichtung beschrieben. — Gehler I. ggs. Fi-scher I. 701.

Doppelbuchhaltung s. Buchhalten.

Doppelflügrl. Ein musikalische« Instrument, das voneiner Person zu beiden Seiten zugleich gespielt wird, istvon Stein zu Augsburg im Jahr 1783 erfunden, v.Stetten Augsb. II. 56.