Druckwerkzeuge
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anen, mit Wasser aus der Seine zu versehen. Siesoll mehr als 8 Millionen Livres gekostet, und bei ihrerErbauung 1800 Menschen 7 Jahre lang gearbeitet ha-ben. Sie wird durch 14 unterschlachtige Wasserräder ge-trieben, die in einem Arm der Seine hangen, und imGanzen genommen, dazu dienen, um das Wasser ausdem Flusse aus den Boden eines Thurms hinauf zu trei-ben, von welchem eS nachher, in einer von Steinenausgeführten Wasserleitung, an die gedachten Garten ge-bracht wird. Der Behälter auf dem Boden des Thurmsliegt 502 Fuß höher, als der Fluß, und ist von ihm3684 Fuß weit, entfernt. — Gehler I. 614. Fi-scher I. 731.
Druckwcrkzeuge, wurden bei Arterien«Geschwülsten(^nour)'siN°>) - in der Mitte des XVII, Jahrhunderts zu-erst von Pet. Michon, Abbe Bourdelot, sranzös-und schweb. Leibarzt, (geb. 1610. gest. r 685 -) angewandt.Sprengel Gesch. d. Chirurg. I. 435.
Druiden s. Barden.
Ducaten. Die Benennung kommt her von vuLatus, einHerzogthum. Man schreibt die ersten den Herzogenvon Apulien und Calabrien (Robertus, RogeriuS»
^ und Wilhelmus) zu, die von 1059 bis 1127, gleichhinter einander regierten. Diese Münze mußte demnach! nach der Mitte des XI. Jahrhunderts geprägt seyn; undi weil das Herzogthum Apulien , als das vorzüglichsteiy Italien , nur schlechtweg äl üucsto genannt wurvs, sosoll davon der Name entstanden seyn. Dock finden auchnoch andere Ableitungen Statt. Nach anderer Meinungsoll Herzog Nager II. im I. 1140 die ersten habenprägen lassen. Wom Jahre 1240 finden sich schon sichereNachrichten von diesen Münzen. Im Jahre 1280 wa,ren sie schon bei den Vemetianern gebräuchlich, und