Dmrströhren
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sten Zeiten setzt. Nach Plinius war Augias, Kö-nig der Epeer, der erste in Griechenland , von demman weiß, daß er die Felder mit Mist gedünget hat.— Die Germanen kannten die Kunst zu düngen, an-fangs nkcht, aber die Meliorationen durch Mergel undKalk waren ihnen bekannt. — Die Engländer habenverschiedene Maaßregeln der Römer bei der Düngungwieder in Ausübung gebracht, wohin vorzüglich der meh-rere Gebrauch der Düngerjauche gehört. — Im Al-tendurgischen hat man den Mergel schon seit län-ger als drittehalbhundcrt Jahren als Düngungsmittel an-gewandt. — Lardier hat sich durch rojahrige Erfahrungüberzeugt, daß Seesalz ein gutes Düngungsmittel sey.In neuern Zeiten hat man mehrere dergleichen mit mehroder weniges' glücklichem Erfolge vorgeschlagen und ange-wendet. — Goguet I. 91. II. 164. — BuschHandb. d. Erf. III. 2. S. 248.
Dunstrohren s. Dampsröhrrn.
Duodecimal - System. Werneburg und Horstighaben das Duodecimal-System gleichzeitig bearbeitet, oh-ne von einander etwas zu wissen. — Horstig arithme-tisches Duodecimalsystem rc. Leipzig rsor.
Duplicator der Elektricität, Elektricitätsver-doppler, Vervielfältiger der Elektricität.Dergleichen Werkzeuge haben Bennet und Njchelsonerfunden. Fischer II. 7.
Dur.' Die Anwendung von Dur und Moll auf alleTöne, haben wir nach Marburg, einem französischen Tonsetzer, in der Mitte des XVII. Jahrhunderts, zuverdanken. — Kurzges. Handwörlerb. üb. d. sch.Künste. I. Z44. f.
Durchbrechen der feindlichen Schlachtlinie. DerErfinder diese- Manoevres scheint der niederländische Ad'
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