Eisapparat
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und erst im Jahre 175c» sing Dubuißon an, alleZage durchs ganze Jahr allerlei Gefrornes für die Lieb»Haber fertig zu halten. Beckm. Erfind» IV. 206.s. Gefrornes.
Eisapparat s, Wärmemesser.
Eisen. Die Erfindung und Bearbeitung deS Eisens ver-liert sich im grauen Alterthume, und in Traditionen,deren Untersuchung vielen Schwierigkeiten und Wider»sprächen unterworfen ist. Daß man es zu HiobS Zeitengekannt und zu bearbeiten gewußt habe, ist klar; dennHiob redet von einem eisernen Griffel, von einem ei»fernen Harnisch, eisernen Stäben u. dgl. m. (E. 19»24. C. 20, 24. C. 28, 2. E- 40, iz. C. 41, 18 )Auch nach Mose mußte dies Metall seit langer Zeit inEgypten und Palastina bekannt seyn. Er redet öftersvon seiner Harte (z. B. Mos. 26, 19. §. B. Mos»-8, 2z. 48.) und von Eisenminen, (das. 8, Y.) undvergleicht die Härte der Sklaverei), welche die Jsraelitenin Egypten ausstanden, mit der Hitze des Ofens, worinman dies Metall schmelzt, (das. 4, 20.) Auch machteman damals schon Aexte, und Instrumente, die Stei-ne zu hauen u. dgl. m. aus Eisen. (das. 19, 5. 27,z.) Man muß also offenbar auch bereits die Kunst ver«standen haben, das Eisen in Stahl zu verwandeln, unddas Geheimniß, es zu löschen, (s. Stahl.) Noch be-merkt Moses , daß die Bettstelle des Og, Königs vonBasan, von Eisen war. (5. B. Mos. Z, n.) ImBuch Josua (6, 19. 24.) wird von eisernen Geräthschaf»ten geredet. Beim Jeremias (17, i.) kommt ein eiser-ner Griffel, beim Daniel (4, 12.) eiserne Ketten vor rc.Uebrigens wird Thubaikain, Sohn des Lamechs und derZilla, der bei Moses (1. B. 4, 22) der Meister in al-lerley Erz und Eisenwerk genannt wird, für den Ersin»