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Erster Band.
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326
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Elektrisches Bette

Elektrisches Bette. Eine Vorrichtung in Gestalt einesBettes, zur Anwendung der elektrischen Materie aufden menschlichen Körper, ist vom Professor Bvckmannzu Carlsruht 1786 erfunden. I. L. Böckmann überAnwend. d. Elektric. bei Kranken re. Durlach 1786.

Elektrische Figuren, welche die positive und negativeElektricität aus dem Elektrophor hervorbringt, hat Lich.tenberg zu Göttingen , ums Jahr 1777 entdeckt. Fi,scher II. 126. Fischer G-sch. d. Phys. VIII. z?,.

Elektrische und nicht -elektrische Körper, oder Lei-ter. Diesen Unterschied, so wie die Kunstwörter selbst,hat Desaguliers 1741 zuerst eingeführt. FischerG-sch. d. Phys. V. 472.

Elektrische Verstärkung s. Verstärkungsflasche.

Elektrische Versuche hat man zuerst 1745 in Deulsch.land und Holland für Geld sehen lassen.> FischerGesch. der Phys. V. 485.

Elektrisirmaschine. Den Ursprung der Elektrisirmaschi-nen kann man von Otto von Guericke ableiten, dereine Schwefelkugel aus einem hölzernen Gestell miteiner Kurbel umdrehet-, und mit der andern Hand rieb.(1672.) Hawkesber verfuhr 1709 eben so mit einerGlaskugel, nur daß er, statt der Kurbel ein Rad sanbrachte. Der Pros. Hausen zu Leipzig hat das Ver-dienst, die Elektrisirmaschinen in die Experimentalphysik seingeführt haben. (174z ) Er bediente sich einer ^Glaskugel, die mit Hälse eines Rades gedrehet wurde.Wink!er (1745) brachte an seinen Maschinen zmn er-sten Wale Kissen, als Reibzeuge an. Rollet, Wat-son, Wilson, Brignoli, Nairne, Read, Prist« >ley, Eavallo, u. a. haben nachher den Maschinen von !Zeit zu Zeit andere Einrichtungen und Verbesserungengegeben, und theils gläserne Kugeln, theils Cylinder