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Elektrophor
Irometer; Henly 1772 das Quadrantenelektro.Meter. Langenburher, Cavallo, Achard, Adams, leRvy und d'Arcy, Lane, u. a. haben nachher noch an-dere Arten» und Eavallo ein Ta schenelektrometererfunden. Gehler. I. 806. V. 329. Fischer II. 77.
Elektrophor, beständiger Elektricitätsträger, ist1775 von Wolta aus Como , damals Professor zuPavia , erfunden. — Da aber schon Wilke im Iah»1769 eine Vorrichtung angegeben hatte, durch welcheman die Belegungen einer Glastascl nach geschehener La-dung von der Tafel selbst trennen, und alle Theile be-sonders untersuchen konnte, welche mit der gewöhnlichenEinrichtung des Elektrophors eine große Ähnlichkeit be-sitzt, und die vorhergegangenen mancherley Versuche vonWilke, Aepinus und Beccaria mit geladenenGlastaseln, und die dabei bemerkten Erscheinungen zurErfindung des Elektrophors Veranlassung gegeben hatten,so hat man die Ehre dieser Erfindung Wilken zuschrei-ben wollen, ob sie gleich gewöhnlich Volta beigelegtwird. — Einen doppelten Elektrophor, welcherdazu dient, um beide Elektricitälen, die positive undnegative, auf eine bequeme Act gleich neben einanderzu haben, hat Lichtenberg zu Göttingen 178» erfun-den. — Einer der größten bekannten Elektrophore istder, in Göttingen , durch den daflgen Mechanicus Klind-worth, verfertigte. Die Scheibe von Harzcomposi-tion hatte 7, der Deckel 6 pariser Fuß im Durchmesser.Der Deckel war massiv, wog 76 Pfund» und wurdedurch einen Flaschenzug aus- und niedergelassen. —Gehler I. 8lü. V. 341. — Fischer II. ic>Z. —Fischer Gesch. d. Phys. VIII. 280. ff.
Elementargläser, wo durch eine feste, und 3 flüssi-ge Materien von verschiedener Schwere, die 4 Elemente