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Erster Band.
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Enkaustik

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düng ist von G. F. Brander zu Augsburg 1778- ge-mocht. Auch Ramsden Hot ein Engymeter erfunden.Brander Beschr. eines Distanzmessers. Augsb. 1781.Allgem. Lit. Zeit. 1791. N. 103. Busch Handb.d. Erf. III. 2. S. 172. IV. 1, S. 212.

Enhocm oni sches Klanggeschlecht, ist von demPhryqier Olympus, erfunden. Wurde wieder abge,schafft, die Töne wurden musikalisch abgetheilt, undVocal- und Instrumental-Musik von einander getrennt.

Vollbeding Arch. Suppl. 160.

Enkaustik; enkaustische Mahlerey, die vom Ein-brennen der Gemählde ihren Namen hat, und auchWachsmahlerey genannt wird. weil sie mit dem ge-färbten und geschmolzenen panischen Wachse geschahe,welches man vermittelst des Feuers auftrug, um ihmsolchergestalt eine Dauer zu geben. Der Erfinder dersel-ben ist unbekannt. So viel ist aber gewiß, daß schonPolygnotus aus Paros, Nicanor und Arcesilausenkaustische Gemählde verfertigt haben. Einige habenden Aristideü für den Erfinder, und den Praxitelesfür den Verbesserte derselben ausgegeben; andere hinge-gen haben diese Ehre weit ältern Mahlern, und selbstdem eben gedachten Polygnotus beilegen wollen.Rambach Lit. H.st. 74. Ladvocat hist. Handw. B.III. zyo. Sulzer H. 49. Schon zu Plinius Zei-ten (zg, 39) konnte der Erfinder dieser Kunst nichtnieder mit Gewißheit angegeben werden. Die eisten Spu-ren derselben kommen aus den Binden der egyp tischenMumien vor. Von den Egyptern kam die Kunst wahr-scheinlich zu den Griechen, und von diesen zu denRömern. Die letzte Spur davon findet sich im VI.

Jahrhundert. Seitdem wurde sie für verlohren gehalten.

Die erste, in neuern Zeiten davon wieder entdeckte