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Erster Band.
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Fachbogen

eier, und Augusts Freygelassener, der noch nach zrnach Cbr. Geb. lebte, machte die Römer zuerst mit derAesopischen Fabel bekannt. Rambach Litt. Hist. 152.f. Ladvocat hist. Handwörterb. II. 2349. SulzerII. rzo. Meusel Leitfaden II. 487. Wollbed.Archiv. 148. -- Fabric. III. Register: Fabel. BuschHandb. d. Ecf. IV. 2. S. 1.

Fachbogen (bei den Hutmachern) ist keine europäische Er-findung, denn in China und in der Levante hat manihn von undenklichen Zeiten bei der Bearbeitung d»Baumwolle gebraucht; aber die Europäer haben ihnverbessert. Bcckmann Techno!. 122.

Fach Maschine zum Schlagen oder Fachen der Wolle, hatder Engländer Thomas Konnop erfunden. Journ.für Fabr. 1796. April 278.

Fackeltanz. Sein Ursprung ist in der griechischen My-thologie zu suchen. Bon den Griechen ist die Ge-wohnheit aus die Römer gekommen. Als K. Con,stantin der Große die Residenz von Rom nach By-zanz verlegte, wurde der Fackeltanz auch am Byzan-tinischen Hose eingeführt. Er war also bei dem Hof-und Cerimonirntänzen schon im IV. Jahrh, den erstenchristlichen Kaiser bekannt. In spätern Rilterzeitenwurde er ein Theil der Turniere, womit Kaiser undKönige ihre Hochzeiten verherrlichten. Die Turniere ver-rohren sich, aber der Fackeltanz blieb noch ein Denkmalder alten Zeiten. Pandora, oder Kal. d. Lux. u.d. Mode. 1787. S. 42. f. Busch Handb. d. Erf. IV.2. S. IZ. s.

Facultäten, welche ihren Namen ü F-rcultats IsZsnäi,oder von der Erlaubniß zu lehren, haben, sind im XII.und XIII. Jahrhundert entstanden; erst die philosophi-sche» dann die theologische, hierauf die juristische,