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Erster Band.
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380
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Feuerfi'nken

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333 - — vergl. Busch Handb. b. Erf. IV. 2. S. -zz— 241. Bollbeding Archiv 160. Suppl. Zc> —

52.

Feuer sinken s. Feuer.

Feuergewehr s. Geschütz; Flinte. Kanone. Mörser ic. ^

Feuerherde zu 4 Kochtöpfen und Kesselfeuer mit bedeu,tender Holzersparung anzulegen, hat der Bürger Hein, !rich Sachtleben in Quedlinburg 1790 gelehrt.Sachtleben Holzersparungskunst, rc. zz — 47. f.

Feuerkugel, ein Lustmeteor. — Schon Seneca thuteines solchen Meteors Erwähnung, das an scheinbar«Größe der, des Mondes gleich kam. Gassendi (geb. s1592. gest. 1654.) gedenkt einer Feuerkugel, die imDurchmesser doppelt so groß, als der Durchmesser derMondes wat. Im Jahr 168Ü nahm Kirch eine zuLeipzig wahr, deren Durchmesser dem Monddurchmess«glich. Im Jahr 1729 wurde eine von Balbi zu Bo-logna beobachtet, die so groß als der Vollmond schien.Beide verbreiteten einen so starken Glanz, als die aus-gehende Sonne. Aus den, zu gleicher Zeit an verschie-denen Orten angestellten Beobachtungen, hat man ihreHöhe von der Erdenfläche zwischen 16,000 und 20,000 !

Schritt, und ihren wahren Durchmesser Z560 Fuß be. ifunden. Aehnliche Erscheinungen hat le Roy zu Pa-ris, Nitterhusen in Amerika , Chladni in England,u. a. beobachtet. Die Ursach von der Entstehung derFeuerkugeln hat man bisher noch nicht befriedigend dar-thun können. Beccaria war 17Z8 der erste, derdiese Erscheinung für elektrischen Ursprungs hielt. Va«salli, und mehrere sind ihm beigctreten. ReimaruS hat diesem 1778 widersprochen.' Muschenbcök nahmschw'flichte und entzündbare, theils aus Vulcanen, theilsaus unterirdischen Höhlen beim Erdbeben aufgestiegene,