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Erster Band.
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Flachs

warm. Einen solchen verfolgte Tycho dr Brahe sehrsorgfältig. Es zeigte sich dieser im November 1572 aufeinmal, übertraf an Lichtglänze den Sirius, und selbstden Jupiter , und war am hellen Tage sichtbar. Im lDecember 1572 sing er an, abzunehmen, und imMärz 1574 verschwand er endlich ganz. Tycho hat anihm keine Parallaxe wahrgenommen. Auch Kepler be- >obachtete einen solchen beinahe mit dem nämlichen Elan.z« erschienenen Stern, am Fuße des Schlangenträgersim Jahre 1604, an welchem er ebmfals keine Pacall,axr entdeckte, und welcher im folgenden Jahre wiederunsichtbar war. Die Ursach solcher Erscheinungen istbis jetzt noch ein Geheimniß. Fischer Gesch. derPhysik. I. izo.

Flachs. Kleider von Flachs sind wahrscheinlich in denentferntesten Zeilen gewöhnlich gewesen. Die Isis wur-de für die Erfinderin gehalten. Nach MoseS Zeugnißist derselbe von undenklichen Zeiten her, in Egyplen ge-bauet. Er bemerkt, daß der Hagel den Flachs, alser schon Knoten gewonnen, zerschlagen habe. Auchvecoot er den Hebräern, Kleider, die von Wolle undLeinen zugleich gewirkt wären, zu tragen. (2. B. Mos.

9 Zl. 5- B. 22, 11. vergl. mit z B. Mos. iz,

47. ü, s B. Mos. 28 42. Ezech 40. z. DieArhenienser erhielten den Gebrauch ber Leinwand vonEecrops, ihren Stifter, einem Egypter, und nachdem Thucidives bedienten sie sich derselben lange Zeitzu Kleidung, und vertauschten sie, nicht lange vordem peloponesischrn Kriege, mit wollenen und andernKleidern. Bei den Griechen sowohl, als bei den zRömern, diente dir schönste und weißeste Leinwand zuBekleidung der Priester, die alsdann mit Purpur ver-brämt wurde. Eben so kleidete sich das vornehme Frau-