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Erster Band.
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kormula concoräiss

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Holzschneider gehabt. — In Italien druckte UlrichHan aus Wien das erste Buch mit Holzschnitten inRom . (IVlsäitotionso ksvvrenäissirni p>stris I)s1 äo-Irsnnis äs turrs crenaata sto.). Es hat Z4 illuminirteHolzschnitte. — Man theilt die Formschneiderkunst infünf Perioden ein. Die erste: von den ältesten Zei-len der Chineser, bis zum Schneiden der Blumen undF guren zu den Zeugen in Indien, die in China izgvor Chr. Geb. bekannt wurden. — Die zweyte:vom Jahre 138 vor Chr. Geb. bis zur Erfindung derKarten in Europa . Diese Periode könnte man die chi-nesische nennen; denn nirgends in der Welt wurdenvor dem XV. Jahrhunderte Figuren in Holz geschnitten,als in China . Es waren aber bloße Umrisse, und erstin den folgenden Jahrhunderten steht man die Figurender Chineser mit Fleiß ausgeführt. — Die dritte:von Erfindung der Spielkarten in Deutschland , bis242z da Heiligen > Bilder gedruckt wurden» und da ei-gentlich die europäische Formschneiderkunst anfängt. —Die vierte: von 142z bis zu den Zeiten AlbrechtDürers» dessen erste Holzschnitte man in das.Jahr1498 setzt. — Die fünfte: von 1620, wo dir

Formschneidcrkunst schon sehr fiel, bis aus die neuernZeiten. — v. Murr Journ. II. 75. V. Z. —

v. Steilen Augsb. I. 566. — v. Heineken neueNachr. v. Künstl. u. Kunstsachen. I. 80. — Sulzer.!i. iyo. — Vollbeding Archiv. 172. Suppl. 88.lorrnu.In coovoräias, ist., nach den Torgauischen Arti-keln 1576 im Kloster Berge, vor Magdeburg , 1577von Jac. Andreä, als den Hauptuhrheber, MartinChemnilz u. a. bei dem Abte Peter Ulner zuStande gebracht, von Luc. Osiander aus dem Deut.scheu ins Lateinische übersetzt, und diese Uedersetzung