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Erster Band.
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409
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Fritte

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«tratus. Jung« Leute, welch« noch nicht die toAsrrrvirilsin erlangt hatten, ließen ihr Haar in langenLocken herabhangen» und suchten darin eine Schönheit.Sclaven, welche zum Kräuseln und Zurechtmachen derHaare gebraucht wurden, hießen Lüniüonss und Lins-rarii; weil das Eisen, welches sie dazu gebrauchten,in heißer Asche erwärmt wurde. Wenn nur eine einzigeLocke nicht ihre gehörige Lage hatte, so bekamen siegleich ihre Strafe. Man schlug sie mit der Geißel,oder warf ihnen den Spiegel an den Kops u. s« w.Funke neues Realschullex. I. 597. 828. it. Journ.des Lux. u. d. Mod. 1796. S. 354. 891. deSgl.1798- S. I2Z. f. 224.

Fritte. Dies Wort, worunter die Lehrer der Glasma-cherkunst das Gcmeng auS Sand, oder'Kieselerde undalkalischem Salze verstehen, welches man aus den Hüt-ten den Einsatz nennt, scheint mit der Kunst selbst,aus Italien , wo man es jetzt kritta schreibt, zu unsgekommen zu seyn. Beckmann Erfindung. IV.

403.

Frostableiter, (die aber eigentlicher Neifableiterheißen sollten) deren Erfindung dem Herrn von Bie-nenberg in Böhmen hat zugeschrieben werden sollen,sind keine neue Erfindung. Die Hauptsache findet sichbereits in Colerus Hausbuche. Wittenberg 1608- (4.)

/ II. iZi. Franks. 1680. (kos.) 203. Auch liest mandas Ganze in Fischers Herrn.Augr, a. d. Lat.übersetzt von Agatho Carione. Frkf. u. Lpz. r6yo.I. 173. S. Bcckmann Bibl. XVI. 343.Riems Sammlung ökonomisch. Schrift. I. 2. Heft.2tc>. ck. Busch Handb. d. Erfind. IV. 2. S. 44s.

Fruchtbringende Gesellschaft , oder der Palmor

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