Bandwurm,
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telst mehrerer Walzen können mehrere faconnirte Bändervon verschiedenen Mustern zugleich darauf verfertigt wer-den. — Auch der Franzose Monnet zu Paris erfandum eben die Zeit eine neue Art Bandmühlcn, auf wel-cher zu gleicher Zeit ,20 Stück der schönsten Bänder vonunterschiedenen Stoffen gewebt werden können. — PoppeGesch. d. Technol. I, 491.
Landwurm (5 B. 44). Die Zufälle, welche der Band-wurm erregt, durch die Elektricität zu heben, hat zuerstvr. Fkicke in Braunschtbeig um 1795 mit Glück ver-sucht. — Journ. d. Erf. III. ,2. S. 135.
Bankthaler, die nur nach dem, von der Bank bestimm-ten Münzfüße dafür angenommen werden. Dahin gehörtauch der Königl. Preuß. Bankthaler, welcher 1765 beiErrichtung der Berliner Bank geprägt wurde. — Sch ek-len berg Handlex. I. 46.
Nanquerout, Bankerst. (kangus route franz. Lsncorotte» ital.) Die zerbrochene Bank, Bankbruch.Diese Benennung hat daher ihren Ursprung: Wenn ehe-mals in Italien die auf öffentlichen Märkten stehendenGeldwechsler nicht mehr zahlen konnten, so wurde ihnenihre Bank, Tisch oder Bude umgeworfen und zerbro-chen. Also Bankeruttirer: ein Mensch, dessen Bankumgeworfen und zerbrochen ist, oder wenigstens umgeworfenund zerbrochen zu werden verdiente, wenn er ein betrüglichetund murhwilliger Bankeruttirer ist. — SchellenbergHandlex. I. 48.
Barbier (i B. 87). In England sind die Barbiere vonden Wundärzten im Jahr 1745 durch eine eigne Parla-menksacte getrennt. — Eichh. Gesch. d. Lit. 111 . i. S. 160.
Barbiermesser, s. Rastrmesser.
Barbenrogen, haben schon uralte Aerzte für ungesundgehalten. In neuern Zeiten hak Or. Crevelt in Bonn