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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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zo Berg.

beim Beizen ber Haare, welche zur Fabrikation der Hütebestimmt sind, hat DesfosseS 1817 erfunden.Prechtl Jahrb. d. pol. Inst. I. 49z.

Beize, Holzbeize, s. diese.

Berg (5 B. 52). Bisher hat der Chimboraoo, der eineHöhe von 20,000 Fuß hat, für den höchsten Berg derErde gegolten; aber ein Herr Webb, der als Inge-nieur-Geograph Nepaul durchzogen, und die höchstenGipfel der HimalayaS-Kette, oder 'des Jmans-GebirgeS gemessen hat, versichert, daß der dazu gehö-rige, sogenannte weiße Berg 27,000 Fuß hoch sey.Oppos. Bl. 1817 S. 432.

Bergbetonienkraut (i B. 5z), s. Hamb. unparth.Corresp. 1736. Nro. 65.

Bergblau. Die Verfertigung einer dem Bergblau ähnli-chen Farbe hat Pelletier erfunden. HermbstädtBulletin. H. 215.

Lerlinerblau (r B. HZ). Die wahre Natur der fär-benden Materie im Berlinerblau hat Scheele entdeckt. Crell neuest. Enld. in d. Ehern. XIII. 91, DieKunst, das Berlinerblau zum Färben der Seide anzu-wenden, und dieser damit eine gleichförmige, dauerhafteund glänzende blaue Farbe zu ertheilen, hat Raymond,Pros. der Chemie zu Lyon , erfunden. HermbstädtMuseum IX. 97.

Bernstein (5 B. 5z). Ketten aus Bernstein zum Hals-«nd Armschmuck, hakten schon die Phönicier. Ohngefährvor 25 Jahren ließ der Jude Liepmann bei Mutze-nov in Hinterpommern durch üo bis loo Arbeiter viel, Bernstein graben, und seit der Zeit kam besonders dieBernsteinmanufacrur zu Stolpe sehr in Thätigkeit, derenWaaren meistens über Livorno nach Alexandrien inEgypren gehen. Poppe Gelch. d. Technol. II. 29'.Die Kunst, den Bernstein flüssig zu machen und todte