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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Z» Berviükomniung.

gen ließen, welches sie in der eroberten Festung Wol-fenbüttel erbeutet hatten. Sie werden auck Wolfen-büttler genannt. — Schellend. Handlex. I. 57.

Bewillkommung. Der Gebrauch, sich gegenseitig dierechte Hand zu geben, ist uralt. Schon Homer gedenktdessen (Odyfs. V. V. 35) Es war ein Zeichen der Treueund Freundschaft, das man für so zuverlässig hielt, daßeben deswegen Pythagoras den Rath gab, nicht einemjeden die rechte Hand zu geben. — Pythagoras hattewohl Recht. — Pott er Archäol. II. 653.

Beischläferinnen, s. Concübinak.

Bezoar-Stein (r B. 121). Nach Nikolaus Mo-nardes, einem spanischen Arzte, der rZ 77 starb, habenschon Serapion und Rhazes die Wirkungen des Be-zoar-Steins gegen allerlei Gifte beobachtet. — StolleHist. d. med. Gel. 606.

Bibliothek (5 B. 59). Vergib F. K. G. HirschingVersuch einer Beschreib, sehenswürd. Bibl. Deutschlands ,nach alphab. Ordn. der Städte Erlang. 1786 — 1791.— Eichhorn Gesch. d Litt III l. S. 431.

Likliotkees rlniversall». Der erste, der solche zuschreiben unternommen hat, war Con.rad Gesner (geb.1516, gest. »565). — ksirmnaan Kitt. lit. V. 760.

Bibel (1 B. 121). Luther har seine deutsche Ueber-setzung d,r Bibel 1522 herauszugeben angefangen, undist damit 1532 fertig geworden. — Die beste deutsche Bibel, welche die Papisten auszuweisen haben, ist die,jenige, welche Caspar Ulenberg 16Ü2 zu Mainz her-ausgegeben hat. — In der refvrmirten Kirche hatLeo Jstda die erste deutsche Äibel Uebersetzung heraus-gegeben. Sir ist zu Zürich 1525 — 1529 in 3 Bandestin Fol. herausgekommen. — Die erste holländischeBibel, die auf Verordnung des Concilii zu Dordrecht »ach dem hebräischen und griechischen Grundtexte veran-