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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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6o Buchstaben.

ßenin Augsburg mit Armbrust und Bogen kommt'1425 vor; das erste mit Büchsen, oder Feuergeweh-ren ist 1499 daselbst eingeführt.— v. Stellen Augsb.I. iy8,

Buchstaben (1 B. 132). Nach Plinius (VII. 56.) sollEpicharmus von Eos die beiden griechischen Buchsta-ben A und ^ erfunden haben. — Vergl. Typen.

Bukowin, ein neues Metall, das in Kirlilaba in derBukowine bricht, und dort unter dem Namen quarzi-ges Lebererz bekannt seyn soll, hat der Graf vonBarlowsky entdeckt. — Hesperus. iZiz. S. 463.

Bunte Reihe am Tische, schon im XIV. Jahrh, üblich,s. Hanreih.

Busch auf dem Helme. Dessen haben sich die Carierzuerst bedient. Homer (Jl. V. V. 610) redet voneinem goldenen Busche auf dem Helme des Achilles,und Virgil (^snsiä. IX. 49) von einem rothgefärbtenBusche des Turnus. — Potter Archäol. II. 56. f.

Butter (5 B. 8h). Einen Conservationstopf für dieButter, um solche vor dem Ranzigwerden zu bewahren,hat der Engländer Hodge erfunden. — HermbstadtMuseum. II. 96. — Neues Mag. all. neuen Erf.III. 231.

Butter einsalzen. In England hat man die Erfin-dung gemacht, daß die Butter nicht nur einen vortreffli-chen Geschmack bekömmt, sondern auch eine gute undfeste Confistenz erhalt, eine schöne Farbe annimmt, undnoch nach 2 bis z Jahren nichts von ihrer Güte verliert,wenn zum Einsalzen 2 Theile des besten Küchensalzes,

1 Theil Zucker und 1 Theil Salpeter genommen werden,— Frauenzeit. 1317. Nro. 92. S. 363/

Butterfaß , Buttermaschine, Buttermühle (iB.19g. fiV. 8y). In Deutschland kamen die Butterma-schinen zuerst um die Mitte des XVIII. Jahrh, zum Vor-