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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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68 Chinesisches Porcellan.

Jmm. Breitkopf zu Leipzig (geb. 1719, gest. 1794)ist es gelungen, mittelst zz bis 40 einzeln gegossenerLinien, Puncte, Commata u. dgl. alle chinesische, auchdie zusammengesetztesten Charactere so zu setzen, wie maneuropäische Wörter mit beweglichen Buchstaben setzt. Erhat aber die Verfahruilgsart nicht umständlich beschrieben. I. O. I. Lreitlco^k exenixlllin t^xograxlilassinioas etc. Dixs. 1789. 4.

Chinesisches Porcellan (Z B. 102). Portugiesenbrachten vor beinahe 400 Jahren zuerst chinesisches Por-cellan nach Europa . Das japanische Porcellan kam spa-ter nach unsrem Welttheile. In China heißt das Por-cellan Thsky. Man verfertigt es aus einer reinen Thon-erde, welche die Ehineser Ka-olia nennen, und auseinem verwitterten, recht weißen Flußspat, der den Na-men Petuntseh führt. P 0 p p e Handb. d. Erf. 150.

Chinininha, eine Pflanze, die das Fieber vertreibt, s.Fieber.

6,'rriiurAia curtoruni (4 B. Z05. 5 B. 10z).Vergl. Stolle Hist. d. med. Gel. 837- >

LtrirurZia äeciartatoria, s, Ablösung der Glieder.Amputation.

Lkirurgiu InkuLoriL (5 B. roz). Chrsiph. Wren,ein engt. Mathematiker, ist 1632 geb., und starb 172z.

, (Ladvocat hist. Handwörterb. IV. 1057.) J. D. Ma-jor war Pros. Med. zu Kiel . und starb 169z. (StolleHist. d. med. Gel. 500). I. S. Elzholz ist 162z geb.und als Höf-Medicus des Kuhrf. Friedr. Wilhelm1688 zu Berlin gestorben. Das. 840.

6 kirurgia s^naxatkistiaa, ist von TheophrastusParacelsus erfunden, von andern nachher weiter ge-trieben, aber als abgeschmackt auch bald wieder ins Ver-gessen gerathen. Stolle Hist. d. med. Gel. 836, 'NöirrmrLüo Irirt. lit. VI. 800.