Band 
Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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- Chocolate. 7 r

<ung des Schenkelbeinbruchs und des Kniegelenkes beiErwachsenen; 4) Diese Maschine für Kinder eingerichtet;5) Eine Hebemaschine auf Räderfüßen, um Kranke ausihrem Bette aufzuheben; 6) Eine ähnliche Hebemaschine,vorzüglich dazu geeignet, Kranke aus einem Bette, oderaus einem Zimmer in das andere zu bringen; 7) Einverbessertes Feldspiralbette; 8) Ein Operationsstuhi fürAugenkranke, nebst Zubehör; y) Eine Maschine zur Auf-richtung des Oberleibes im Bette. — Oppos. Bl. 1318.S. iy 58 .

Chocolate (r B. 222). Die alten Mexicaner nanntendies Getränk Chocolatl , daher der Name Chocolate,oder Chokolade entstanden ist. Durch einen kleinenZusatz von Chinarinde gewann man die GesundheitSchoco»late, die ändere in der Composition wieder merklich abän-derten. Zimmermann in Hannover schlug Hafer-chocolate vor; Dusch» in Paris Gummichocolate(mit arabischem Gummi und Tulubalsam versetzt) beson-ders für Personen, die auf der Brust leiden. — PoppeHandb. b. Erf. 106. Eine Maschine zur Fabrikation derChocolate hat der Chocolatenfabrikant Poincelet z«Paris um ign erfunden. — Hermbstädt Museum.I. 247. Die Elektricität der Chocolate hat der ApothekerBünger in Dresden zuerst beobachtet. — GilbertAnnal. XXlll. 230.

Choral (l B. 22z). Schon in den ältesten Zeiten hatteman in der Kirche Choralmelodien. Die Texte warenanfangs lateinisch, und bestanden gewöhnlich aus denPsalmen Davids. Sie wurden vom Chor der Kirche(daher ihr Name), einer Gesellschaft Sänger, gesun-gen, für die man späterhin einen besondern Ort in derKirche erbaute, der noch jetzt Chor heißt. Anfangs waeren sie wol nur musikalische Deklamation, Gebete, mitMusikalischen Accenten, ähnlich der großen Lilaney, die