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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Dampfwagen.

der größten Schnelligkeit auf den Organismus einwirken;ja sie übertreffen, wenn sie im höchsten Grade angewen-det werden, die Wirkung der Moxa und des glühendenEisens. Man kann sie auf dem kleinsten Punkte concen-«riren, und in dem größten Umfange anwenden. DieEinwirkung dieser Dampfe eine halbe Secunde hindurch, ' !reicht hin, um als heftiges, rothmachendes Mittel (Senf- ^

Pflaster) zu wirken, 2 bis 3 Secunden hindurch, um '

augenblicklich eine mit Lympfe gefüllte Blase zu bilden j(wie ein Blasenpflaster).Oppos. B l> I8i8>S. 378.ampfthermometer, s. Thermometer,ampfwagen, oder Dampfpferde (8tssill-8c>rsss),d. h. auf Rädern befindliche kleine Dampfmaschinen, wo.von eine einzige oft «in paar Dutzend Kohlenwagen aufeiner Eisenbahne fortzieht, haben die Engländer vor we-nig Jahren erfunden. — In Berlin ist ein solcherDampfwagen für die schlestschen Bergwerke von dem Hüt-len-Jnspector Krieger erbauet worden. — PoppeHandb. d. Erf. 343.

Darmgicht (xossio iliaca). Der erste, welcher den, andiesem Uebel leidenden Personen gerathen hat, Bleyku-geln zu verschlucken, soll Diocles CarystiuS , eingriechischer Arzt, der kurz nach dem HippokrateSlebte, gewesen seyn. — Kestner med. Gel. Lex. 252.

Darmsaiten (i B. 259). Die guten seinen haben bisjetzt nur Italiener mit Glück verfertigt. Zu Neapel warin der ersten Hälfte des XVIII. Jahrhund. Angeluccider berühmteste Saitenfabrikant. Die Engländer ließensich wirklich Saitenmacher aus Italien kommen. —Poppe Gesch. d. Tech». II. 304.

Deismus; hat in der Mitte des XVII. Jahrh, in Eng-land durch Hobbes 1647, und Cherbury 1656 sei-nen Anfang genommen, — Eichh, Gesch. d. Lit. IU. !S. 87 .