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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Feuerlöschung. 127

Zeitrechnung hat ein Syrer, Namens Eunus, dasKunststück verstanden, unter dem Reden, Flammen oderFunken aus dem Munde zu blasen. — Auch haben dieAlten schon die Naphtha zu den Feuerkünsten an-gewendet. — Beckm. Erf. lV. 64. 67.

Feuerlöschung. Einen durch die Flamme eines LichtSin Brand gerathenen Stuhl, hat ein Ungenannter, derüber dem Lesen eines Buchs beim Lichte eingeschlafenwar, mit einer großen Flasche voll fixer Luft, die er,so gut als möglich, über das brennende Holz und Strohdes Stuhls ausleerte, schleunig ausgelöscht. — Crell n.Entd. in d. Chem. Xlll. 266.

Feuerlöschungsmaschine (5 D. 165). Der Mechani»kus Treshard in Paris , hat, bei Gelegenheit des Bran-des im Odeum, eine Maschine erfunden, welche vhnfehl-bar jedes Feuer einer Bühne löscht. Die Hauptverrich-tung besteht darin, daß eine Wand von Eisenblech Bühneund Parterre trennen kann, und so die Gefahr sehrhemmt. — Der Gesellschafter igrS. S. zz6.

Feuersprütze (g B. 16Ü). Ueber die Verbesserung derFeuersprütze», und den hydraulischen Widder mit einerFeuersprütze in Verbindung zu setzen, dazu hat der Bau-Eonducteur I. W. Sültzer Vorschlage gethan. —Neues Mag. all. neuen Erf. III. 1Z4.

— — Mittel, solche vor dem Einfrieren zu bewahren^

s. Einfrieren. Warmekegel.

Feuervergoldung, warme Vergoldung, mittelst desQuecksilbers. Auch diese haben die Alten schön gekannt;aber ihr Verfahren dabei ist unbekannt. In den neuernZeiten ist die Feuervergoldung durch manche neue Hand-griffe und andere Vortheile sehr verbessert worden. Dadas Quecksilber, welches mit dem Golde das aufzutra-gende Amalgam« bildet, durch die Hitze, welche das,Quecksilber in Dämpfe verwandelt, immer wieder davon