Auf der Insel Barbados hat es r6yr unter dem NamenFieber von Kendal geherrscht. Zu St. Martha undzu Carthagena scheint es, erst seit >729, oder 1730. undzu Quayaquil seit 1740 bekannt zu seyn. Die neuestenBemerkungen über diese Krankheit und deren Zusammen-hang nut der Temperatur hat Alex. von Humboldtgeliefert.. Die Spanier nennen es das schwarze Er-brechen. ,— Gilbert Annal. XI^M. 257. — Einbesonderes Heilmittel gegen dasselbe ist im I. 1805 zuLivorno erfunden,— Hespecus 1320, S.,zi.
Fiebertropfen, hat l). Wüsteney zu Malchin erfun,den, und v. Peters jun. zu Anclam 1313 als sehrempfehlenswerkh bekannt gemacht. — Huseland Journ.d. pr. Arzneyk. XXXVI. 4. S. 122.
Figuren. Jacob Berengarius. sonst auch JacobCarpuS, oder Carpensis genannt, ist einer der erstengewesen, der im Anfange des XVI. Jahrh, seine anato-mischen Werke durch beigefügte Figuren zu erläutern suchte.Doch sollen dergleichen erläuternde Figuren schon zu Ari-stoteles Zeiten üblich gewesen seyn. — Stolle Hist,b. med, Gel. 409. f.
Filipp 0, Ducat 0 di Milans. Eine Silbermänze desehemals unter spanischer Herrschaft gestandenen Herzog-thums Mailand , welche wahrend des ganzen XVII. Jahr-hunderts unter der Regierung. Philipps III. IV. undV. geprägt, und von ihnen benannt wurde, von derGroße eines Species-Thalers. — Schellenberg Handlex,I. 288.
Kiltrirapparat (5. B. 167.), wodurch nicht nur Wasserklar gemacht wird, sondern der auch zur Reinigung derBrennöle gebraucht, und zur Reinigung der Syrupeaus Weintrauben oder Runkelrüben angewandt werdenkann, hat Paul aus Genf erfunden, HermbstädtMuseum. IV. AHl.
kl. Euppl. ». Ü