k'rancü'or.
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maßen zu wollen, um nicht mit den Handwerkstöchterneinerley Benennung zu haben. Sie haben aber nicht be-dacht, daß, so lange kein Gesetz darüber.vorhanden ist,auch den HandwerkStöchtcrn Niemand verwehren kann,dies ebensalls nachzumachen, und daß sie alsdann geradewieder auf eben demselben Flecke sind. — WageneeAnecdo lex. 8y. s. Jungfrau.
Praooä'or, iblorlnä'or. Eine alte französische Gold-münze, welche unter Johann l. iz 5 o geprägt wurde.Sckellenberg Handlet. I. zoz.
Irsrecssoons. Eine großhcrzogl. toscanische Silber-münze von Franz III. , nachherigem rom. Kaiser, in denJahren 1736 — 1760 geprägt.— Schellenberg Hand-let. k. ZOZ.
Franzthaler, s. Federthaler.
Frauenzimmerhüte, solche von Baumwollenschlingenzu verfertigen, hat Thibaut in Paris erfunden. —Prechtl Jahrb. d. polyk. Inst. I. 50Z.
Frauenzimmcrkrankheiten (5 B. 275). Ueber diesenGegenstand hat Soranus von Ephesus , ein alexandri-nischer Arzt, der zuletzt unter den Kaisern Trajan undHadrian zu Rom practicirte, geschrieben. GalenuS hat nichts Sonderliches darüber gesagt, und den AetiuSausgenommen, ist auch bey andern Griechen nichts Erheb-liches davon anzutreffen. Dies ist der Fall auch bey denArabern, bis auf Avirenna. Joh. Varandac schrieb
- ein Werk über die Krankheiten der Weiber, welches Ro-manus s Costa 1620 zu Montpellier herausgab. Joh.Naphael Moxius schrieb über die Heilung der Wei-beckrankheiten durch Aderlaß. Das Buch kam zu Genf 1612 heraus; und Thaddäus schrieb ein kleines Werküber diesen Gegenstand, so zu Straßburg 1565 heraus-kam. Boerhave lobt besonders Wilh. Bellon, Ri-chard Norton, und Moricean in dieser Hinsicht.—