Gas.'Mischung. 145
nach. Der Rückstand im Tiegel war Thierkohle oderBeinschwarz. — Nati 0 nalzeit. d. Deutsch . 131 g.N. ly. S. 364. — Ein portatives Gaslicht, wo-bey der Haüptvorlheil darin besteht, daß man dasselbe i.Njeder Haushaltung, wie eine gewöhnliche Lampe oderKerze benutzen, es kragen, oder auf den Tisch stellen kann/hat Gordon in LondLn erfunden. — Hesperus 1320,Beyl. N. 7. S, 53. — Oppos. B l. 1319. N. 255.
Gasmesser, s. Gazometer. '
Gas-Mischung. Der englische Chemiker Murbay,will versuche mit einer condensirten Mischung von SaUer»sioss- und Wasserstoff-Gas gemacht haben, die eine neue-unglaublich große, chemische Kraft äußern soll. Er schmelztdamit eine Platte von Platina und Palladium, daßdie Funken sprühen. Bitttterds und ThoNicde, in dieserMischung verbrannt, verbreiten einen Glanz, der kaumdem Sonnenschein nachsteht; Pfeifenerde wird ilt Glasverwandelt, aus denk Diamant die Flamme entwickelt,—Oppos. Bl. 1317. S. 24Ü.
Gastristen, gastrische Fieber. Das ßerüWteste Ok'er-haupt der Schule der Güstristen, die sich än die Hu-ttivralpaihologie (s. diese) anschloß, wär MaximilianStöll. Durch seine Theorie- daß es zu älteN Zeitenstehende Epidemien gebe, welche alle einzelne Ktänkheitewihrem Charakter gemäß modificirten, war er auf die Um«ahme der Allgemeinheit gastrischer Fieber gekdmmeck,der er als Professor der Clinik zu Wien , vow 1776bis '1784 eins große Ausbreitung unter den ÄetzkeN gäb.Mit und nach ihm erkannte Christ. Göttfr, Seile<1789) fast keiNe andere Nachlassende Fieber, als gastci«sche und hektische, Und noch 1795 stellte Christ, Frie-drich Richter den Grundsatz auf, so oft fiN Fitbetnachlasse, Nehme eS mehr oder weniger den gastrisch ertCharactet an. Erst in den neuesten Zeiten hak NM hierII. SuppI.Ä, Ltz