iS» GlaubenSthaltk.
ferner daS gepulverte Glas, den Flußspat, die Eifen-und Kupferschlacke. Aber der Flußspat ist viel zu theuerzum gemeinen Gebrauch, die Eisenschlacke viel zu streng-flüssig, und die. Kupferschlacke ist eben so gefährlich, alsdas Bley. Feilner in Berlin machte ohnlängst eineGlasur bekannt, welche aus einem Glase besteht, von 4Theilen calcinirten Natrums, und 5 Theilen weißen,«isenstsien Sandes. Sie soll alle Eigenschaften^einer gu-ten Bleyglasur haben, ohne ihre Nachtheile zu besitzen,sich auch wie diese, färben lassen. — Poppe Handb. d.Erf. 141. f. — Eine metallfarbene Glasur, welch»dem Steingut die schönste Goldfarbe, oder goldahnlich«Metallfarbe giebt, hat Stolle erfunden, und Sportelmit einiger AbänderuNg verbessert. — Das. 148. — Ir-dene Küchen- und Stubengeschirre mit vollkommenerPlatina-Bekleidung wurden in England itziZ inden Handel gebracht.' Das dabei angewandte Verfahrenhat der Chemiker Davy erfunden. — Das. 14g. DerApotheker Frjiedr. Ferd. Fischer in Frohburg inSachsen , hat eine gänzlich bleyfreye Glasur für irdenesKoch- und Speisegeschirr erfunden, die überall angewandtwerden kann, und nicht theuer ist. — Oppos. Bl.1317. S. 2056.
Ula üben schal er. Ein Schauthaler yom Herzog Ernstdem Frommen zu Gotha vom I. 1665. der sich an dieKatechismuschäler hs. diese) anreihet. — SchellessbergHandlex. I. zz6
Glaubersalz (2 B. 51). In Sachsen wird jetzt daSGlaubersalz in Verbindung mit Kiesel, Kalk und Kohlehäufig zur Glasbereitung angewandt.. Zu Heidelbachim Erzgebirge , ist daraus, unter Leitung des Professor-Lampadius, das schönste Fensterglas geblasen. —Neues Mag. aller neuen Erf. III. 252 s. Glas.
Gleichung ich B. »-6). Die kubischen Gleichungen hat