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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Gußstahl. ,7z

Gußeisen in weiches Eisen verwandeln kann, haben Le-wire Vater und Sohn zu Clairvaux 1817 erfunden.Precktl Jahrb. d. polyt. Inst. II. 498.

Gußstahl. Seit dem Jahre 1798 verfertigt man in Eng-land, und zwar in Sheffield , Messer, wo in dem ein-zigen Griffe eines solchen Instruments oft außer demMesser noch 20 bis 30 andere Werkzeuge, z. E. Gabel,Scheere, Pfropfzieher, Feuecstahl, u. dgl. eingeschlossen,aus Gußstahl in Formen gegossen sind. PoppsHandb. d. Erf. 159. s. Schmelzstahl.

*A/aar (5 B. 208). Eine chemische Zergliederung dermenschlichen Haare, wodurch wir in den Stand gesetztsind, sowol. über ihre Bestandtheile, als die Ursachen ihrerverschiedenen Farben eine nähere Aufklärung zu geben,hat der Chemiker Vguquelin geliefert. Hermbst.Büll. I. 47.

Oel zu deren Erhaltung, s. Oel,

Haarb eitze, s. Beitze.

Haarmalerey (2 B.-8y). Schars's Erfindung fälltumS Jahr 1770. Poppe Gesch. d. Techno!. II. 24.

Haarröhrchen (2 B. 89). Luft einfaugende Haarröhr-chen im menschlichen Körper hat Paolo Mascagnk,Pros. zu S>ena, entdeckt- Hufeland Journ. d. pr.Arzneyk, IX. 4. S. 126».

Haarsti ckerey sg B. 209). In Frankreich fand dieseKunst sehr glückliche Nachahmer. Im Jahr 1806 verfer-tigte die Demoiseile Deligny zu MouliyS, die Karte

> von ganz Frankreich . Schon 1302 halte der Paruckervmacher Michalon zu Paris , Napoleons Büste sehr täu-schertd von Menschenhaaren gearbeitet. Auch der Fabri-