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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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r/4 Hängelympe.

kant LouiS in Erlangen verfertigte auf ähnliche Ar! einesehr treffliche weibliche Büste. Poppe Gesch. d.Technol. II. 24.

Hängelampe, eine neue, zür Beleuchtung von Assem»bleezimmern, Speisesälen, Billardtafeln, hat der GrafRumford erfunden. H^rmbstadt Mus. I. zy. ,Härtewasser (2 B. 9t). Ein Hättewasser, worin dieKünstler ihre Werkzeuge zu Bearbeitung harter Skeinar-ten zugerichtet haben sollen, ist schon den Alten bekanntgewesen. Georg Vasari, ein berühmter Baumeisterund italienischer Maler aus Arezzo , der 1574 im ügstenJahre seine- Alters starbt ist, so viel man weiß, dererste gewesen , der dem Großherzog Cosmus die Wiedeck«rsindung desselben im I, 1555 beigelegt hat. Der Groß-

' Herzog hatte unter andern einen Block Porphyr, wor-aus er ein Becken für einen Springbrunnen machen las.sen wollte, und härte, daß dies den geschicktesten Künst-lern unmöglich sey. Da soll er denn, um die Arbeit mög-lich zu »stachen, aus Krautern, die nicht genannt werden,«in Aass" bereitet haben, worin die Werkzeuge glühendabgelöscht, und dadurch dergestalt erhärtet worden, daßsie zur Bearbeitung des Porphyrs hatten dienen können:Mit den, auf diese Weise gehärteten Werkzeugen habeder Künstler Francesco del Tadda (auch Fracis-cus Ferucci del Tadda genannt) nickt allein dasverlangte Becken, sondern auch noch viele andere herrlicheKunststücke verfertigt. Neüere Untersuchungen haben in»dessen gelehrt, daß alle bis jetzt erdenkliche Härtewasterkeinen Vorzug vor dem reinen Wasser haben, und daß e-bei der Härtung des Stahls auf andere Umstände an-kommt. Beckm. Erf. V. 92. Vecgl. Porphyr.

Härtung der Messer (vergl Härtewasser 2 B. yr).Daß das Härten in Scheidewasser vorzüglich sey, ent-vecktk der Franzose Reaümstr.Der Schwede Rist»