Band 
Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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zum Trinken auffordert- und sich dabei der närrischenWorte bedient: Frau Gemahlin, — wertheste Fa-milie u. dgl. sollen leben, und dann den Wein hinun-terstürzt. Starke Trinker forderten sich auch unter einan-der auf, und wetteiferten im Trinken. — ?slso — allesnichts neues. — Polier Archäol. II. 692. ff.

Herz (5 B, 22z). Diejenigen Oeffnungen, durch welcheFlüssigkeiten, die man in die Gefäße des Herzens einge-sprützl hat, in die Kammern dieses Organs übergehen,hat Vieussens zuerst erwähnt, Khebesius aber, nachwelchem sie gewöhnlich genannt werden, genauer beschrie-ben. — Reil Archiv f. d. Physiol. V. 129. Daß dasHerz ohne Nerven sey, hat Dr. Behrends zu Göttin-gen in einer über diesen Gegenstand 1792 zu Mainz ge-schriebenen Dissertation, zuerst zu beweisen unternommen.— Journ. d. Erf. I. 1. S. 117. — Bergl. II. 7.S. 3. lV- iZ- S. r. Eine genaue Beschreibung desHerzens und der Funktionen seiner innern Theile findetman schon bei Berengar von Carpi, der von 1502bis 1527 Professor zu Bologna war. — SprengelGesch. d. Aczneyk. lil. 5Z9.

Herz der Insekten. Der erste Zergliederer, der sichetwas weitläuftiger über den Theil, den er das Herz beiden Insekten nannte, ausließ, ist Malpighi in seinerAbhandlung vom Seidenwurm. Reil Archiv f. d.Physiol. V. 99.

Heuschreckenthaler; sind Schaumünzen auf den großenHeuschrcckenzug, der im August und September 169zaus der Türkey durch Ungarn, Oesterreich, Schlesien ,Böhmen, und nach Thüringen sich erstreckte, wo sie end-lich erfroren und umkamen. — Schellenberg Handlex.I. 376.

8iaili5 kivinianwr (der aber von vielen Anatomikerngeleugnet wird) ist von Aug. Quirin. Rivinus (geb.