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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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S24 Katzenfelle.

Wogelin die ersten Kattundrucker. Im Jahr 1753erhielt Joh. Heinr. Edler von Schäle die Erlaub-niß, eine Zitzfabrik anzulegen, wozu dar Gebäude 177zfertig wurde. Heidelberg erhielt 1765 die erste Zitz-manufactur durch Binguer und Comp. Die ältesteKattunmanufactur im Oesterceichisch en, die schon seit70 Jahren besteht, ist die zu Schwechat . Die ersteKattu ndruckerey in Schlesien hat gleich nach dem sie-benjährigen Kriege der Jude Moses Heymann zuBreölau gestiftet. Im Preußischen hat der FranzoseDüplan um 174z die erste Kattundruckerey angelegt.In den neuesten Zeilen sind die Manufakturen zu Ber-lin,, Potsdam , Novaweßrc. ausgebreiteter und wich-tiger geworden. In der Nähe von Philadelphiahab>m Hewson und Taylor eine Kattundruckerey an-gelegt u. s. w. Poppe Gesch. d. Technol. I. zrzbis 322. Uebrigens hatten unter den Europäern, Eng-länder, Italiener und Schweizer früher Kattunmanufac,turen, als die Deutschen , die sie besonders von ausge-wanderten Franzosen und Schweizern erhielten. PoppeHandb. d. Erf. 17z. Die Engländer Charles Tay-lor und Thomas Walker zu Manchester , waren1770 die ersten, welche da- Zeug ünt hölzernen Walzendruckten, worin die Muster eingeschnitten waren.Das. 197. Bor einigen Jahren haben auch die Eng.länder die Kunst erfunden, mit gestochenen Kupfer,platten auf Kattun zu drucken. In Augsburg istdies Verfahren von Gignoux und Stein mit einige»Verbesserungen nachgeahmt worden, Das, a. a. O. Eine neue Art farbige Muster auf Kattun und Leine»wand zu drucken, hat der Kattundrucker Duffy zuDublin , vor 1314 erfunden. Hermbstädt Rathg,IV. 177,

Katzenfelle, Im XU. Jahrh, wurden in Frankreich die