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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Knetemascbine. sr§

silkerS hat auch DescostilSim I. i8c>8 gelehrt.Gilbert Annal. XXXI. roy.

Knetemaschine (2 L. 259). Eine einfachere und wirk-samere hat der Bäcker Lembert in Paris vor einigenJahren erfunden. Poppe Handb. d. Erf. z6.

Knickermühlen, Schussermühlen, auf welchen dierunden Spielkugeln, Schusser oder Knicker ausMarmor, Chalcedon , Achat und ähnlichen Steinen ver-fertigt werden, sind in Deutschland zuerst, und zwar imXVII. Jahrh, aufgekommen. Die ältesten befanden sichzu Tyrol, zu Grebing im Salzburgischen, zu Söllingen im Durlacher Oberamte, und zu Berchtoldsgadcn. ImJahr 1770 ließ der Geheimerath von Thümmel eineSchussermühle bei Coburg anlegen. Der Rath TrinkSerbauete 1781 die Schussermühle bei Hochhaus im Oet-tingischen. Die Achatmühlen bei Oberstein sind schon seitvielen Jahren berühmt gewesen. Poppe Gesch. d.Tech». II. 325.

Knoblauch (5B. 259). Dir Bestandtheile desselben hatC. L. Cadet zuerst am genauesten untersucht.Hermbst. Büll. I. 176.

Knochen (2 B. 259). Daraus eine schwarze, graue undweiße Farbe zu bereiten, welche von Malern gut gebrauchtwerden kann, hat der Uhrmacher Petersen in Copen»Hagen erfunden. Oppof. Bl. 1317. S. 987.Daß die Knochen mancher Thiere nach dem Genuß derFärherröthe (Krapp) roth gefärbt werden, hat schon Lae-vin. Lemnius in der Mitte des XVI. Jahrh, ange-merkt. Dessen iVlirsauIa oocultu nuturse. t<ntvverx.158t. S. 390.

Knochen der Vogel. Daß die Knochen der. Vogel hohlund dünne von Substanz wären, haben schon Galilei und Borelli bemerkt; den Zusammenhang aber, worindiese Theile mit den Werkzeugen des AthemhohlenS