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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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2Z» Knochenmark .

stehen, hat erst Camper aufgesucht. Reil Arch. f.d. Physiol. VI. 47Y.

Knochendreher, s. Hornbreher.

Knochenmark. Der erste, der eine genaue Zergliederung^des Knochenmarks und seiner verschiedenen Arten ange-stellt hat, ist Berzelius . Hermbst. Büll. I. z 63 .

Knopf (5 B. 257). Ein Vortheilhaftes Verfahren, dieVerfertigung tombackener Knöpfe betreffend, hat D ü-mont in Lyon. erfunden. Ein guter Arbeiter kanntäglich 480 Dutzend klein«, und 144 bis 130 Dutzendgroße Knöpfe abrunden. Hermbstädt Museum. V.Z, Zur schnellern und bessern Verfertigung der Metall-knöpfe haben die Engländer die meisten und vorzüglich-sten Vortheile erfunden. Schon vor der Mitte des XVIII.Jahrh, wurden in eignen Knopfmanufacturen zu Bir-mingham und Scheffield von vielen tausend Men-schen allerlei Arten von plattirten, versilberten und vergol-deten Knöpfen gemacht. Der bekannte Boulton erfandherrliche Maschinen zur schnellern Verfertigung der Knöpfe. Zu Stahlknöpfen hatten die Engländer vortheil-hafte Maschinen erfunden. Knöpfe aus Kobalt-

'ffpeise hat der Gürtlermeister Schier in Halle an derSaale schon vor mehr als 20 Jahren fabrikmäßig verfer-tigt. Poppe Handb. d. Erf. 260.

Knopfuhr, s. Stochknopfuhr.

Kobolt ss B. 262). Daß Kobolt ein besonderes Halb-metalk enthalte, hat der schwedische Bergrath BrandtUM 173z zuerst behauptet. Beckm. Erf. III. 224.s. MaufarbenWerk.

Kochapparat. Einen tragbaren hat der Pros. Wür-ze r in Marburg erfunden. Hermbstädt Museum.XIV. io8.

Kochen in Wasserdämpsen. War schon in den älte-sten Zeiten bekannt. Die Araber und andere Völker koch -