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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Krystallfeuchtigkeit. 241

hat der Etatsrath Mylin bekannt gemacht. Hufe-land Jollrn. d. prakt. Acznsyk. xxvln. 2. 118. Essey mir erlaubt, Hiebei die Bemerkung zu Machen, baßich den von Hufeland in der Makrobiotik empfohknettGebrauch des Hasen fett s, mehrern Mit diesem UebelBehafteten, mit sehr glücklichem Erfolge angerakhen habe.Vacuna 56.

Krystallfeuchtigkei.t. Daß die Krystallfeuchtigkeit r'niAuge aus Schichten besteht, die aus Fasern zusammen-gesetzt sind, hat Hunt er dargethan: den Nutzen dieserFasern aber hat Home 1795 zuerst gezeigt. ReitArch. f. d. Physiol. I. 25.

Kugel (zum Schießen). Nach' Einführung des Pulversund des Geschützes bediente man sich blos der Steine,um sie als Kugeln zu gebrauchen. So sollen 1340 dieEinwohner von Quesnoy im Hennegau auf die, sie be-lagernden Franzosen mit Steinen geschossen haben. Ebenso vertheidigten sich die Augsburger , als sie 1372 von»Herzog Johann von Bayern belagert wurden. DieMaurer mußten die steinernen Kugeln behaUen. BerBelagerung des Schlusses zu Marienburg durch die Po-len , im Jahre 1410, schössen diese eine große steinern«Kugel in den Lrdenssaal,. um den Hauptpfejler zer.schmettern. Heinrich V. , König von England, liess1418 in den Steinbrüchen von Maidstone in KeNt 7000Steine zu seinen Kanonen, von verschiedener Größe, aus-hallen, und als 141z die Polen Vreslau belagerten,'schoß Man aus Steinbüchfrn steinerne Kugeln, deren jedeEinen Eentner wog. Im Jahre iz/8 machte derAugsbürgische Stückgießer, Johann von Arau, eherneund eiserne Kugeln, Um sie statt der steinernen an-zuwenden. Späterhin bedienten sich die Franzosen dereisernen Kugeln, als sie 1498 gegen Ferdinand,König von Neapel, im Kriege begriffen waren. EinigeII. Snppl.B- ' ifi