Lechfiguren. 2g r
zur Seife, zu Lichtern, rc. in Anwendung gekracht wer.den könnte. Späterhin machte der Dr. Gib des zufristet in Irland die Bemerkung, daß die zerstöhrtm"Leberreste der Cadaver, von dem dortigen anatomischenTheater, die man in einer Grube aufbewahrte, in derstets frisches Wasser darüber hinfloß, wahrend anderefaulten, sich in ,eine gleiche Substanz umgewandelt hat-ten; und man war nun bemühet, aus der Benutzungtodter thierischer Körper auf solche Weise künstlichenWallrath zu erzeugen, wozu der Dr. Gibdes eine Fa-brik zu Bristol etablirt hat. Hermbstädt Museum.I. 171. Äergl. Pferdefleisch. 3 B. 274.
Lechfiguren. Die Kunst, schwarze Figuren, Zeichnungen,durch Lech , und zwar durch silber- und kupferhaltigenBleystein, auf Silber einzuschmelzen, welche seit der Re-gentschaft des Czaar's Iwan Wassillowitsch, imInnern Rußlands , anfänglich zu Tscheboksar, undspäterhin in verschiedenen Gouvernements-Städten ausge-übt worden, ist im XVI. Jahrh, durch die Bucharennach Rußland gebracht worden. — Hermbstädt Mus.
I- 173.
Leckwerden der Schiffe, Boote und anderer Fahrzeuge;solches zu verhüten, hat Joh-n Edwards vor rzigein Mittel erfunden. — Mag. d. neuest. Erf. (NeueFolge.) Nro. 1. S. 40.
Leckwerke, s. Salz.
Leder (5 B. 277). Der Lederlackirer Bauer in Augs-burg hat eine Kunst erfunden, das Leder schön und bau»erhaft, weiß, blau, schwarz, braun, rc. zu lackiren. —Neues Mag, aller neuen Erf, III. 247. — Eineneue Art der Bereitung des Leders hat der EngländerThomas Ashmyre erfunden. — Mag. d. neuest.Erf. (neue Folge) Nro. 4. S. 14.
Lederne Röhren, ohne Nath, um die Cylinder in den