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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Lernaisches System.'

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vor beinahe zo Jahren geliefert. Auch Zeplichal hatLicht über diesen Gegenstand verbreitet. Aber schon frü-her hat ein Ungenannter in den Jahren 175z und 1755Berechnungen gemacht, wie viel Garn man zur Leine-wand nöthig habe; und wie man da« nöthige Garn derLeineweber nachrechnen könne. Pop p« Gesch. d. Techn.!- 394 -

Lernaisches System; wurde von dem Marquis vonLernais '1758 in Berlin , aufgebracht. Es deutete aufdie xkilogaptlia srcarm und auf den Stein der Weisenhin. dicke Freymaurerlex. zu.

Lettern, s. Drucklettern.

Leiterplatten, s. Stereotypem

Leuchter (5 B. 231). Eine einfache Art des Leuchters»wobei auch die bisher gewöhnlichen Talglichtrr immer hellbrennen, ohne dazu mehr einer Lichlscheere zu bedürfen,und wobei der Docht zu seiner Asche verglühet, hat derBayersche Professor Herrmann erfunden. Neues^ Mag. all. neuen Erf. III. 125.

, Leuchtende Fläschchen, die dazu dienen, beS Nachtsl einen hellen Lichtschein zu verbreiten, um dabei ziemlichI deutlich lesen zu können, hat Jngenhouß erfunden.

Hermbst. Bull. II. yo. Vergl. Gilbert Annal, XXV,

! ri«.

Leuchtfeuer, das durch Anwendung der Hohlspiegel!die bisherigen Anstalten der Art, bei geringern Kosten anWirksamkeit weit übertreffen soll, hat der dänische Ge-neraladjutant Löwenörn erfunden. Hesperus.1820. Nro. i. S. zr.

Licht in schlagendem Wetter (der Kohlengruben) z«machen; ist eiNe merkwürdige Erfindung des EngländersDavy, die 1316 bekannt gemacht ist. Die Lampe brenntdarin vermittelst des gekohlten Wasserstoffgases selbst fort-.

> Der Docht muß mit einem Drathsiebe bedeckt seyn, deWN

ll, Suppl» B» 17