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rey war besonders auch Brissons Vorschlag vom Jahr1771 merkwürdig, Leinen ohne Ende zu weben, unddaraus z. E. Sacke ohne Nath zu machen. Eine ähnliche,noch vollkommnece Anweisung, deren Erfindung abernicht allein auf Leinweberey, sondern auch auf die Baum--wollen- und Wollenwebecey anzuwenden ist, Zeuge cylin-drisch, in Sack- oder Schlauchgestalt zu weben, verdanktman seit etwa 15 Jahren dem Engländer ThomasClulow. — Poppe Gesch. d. Technol. I. 392.
Lsinewanddruckereyen, gab es schon vor Jahrhunder-ten in mehrern Ländern Europens, z. E. in Frankreich ,England und Deutschland . Als man in England denGebrauch der gedruckten indianischen Zeuge aus Baum-wolle untersagte, um dadurch den Verbrauch der Wolleund Seide zu vermehren, so fing auf einmal die gedruckteLeiuewand an, beliebt zu werden, welche aus Irlands Manufakturen in größter Menge hervorkam. Ein der Re-ligion wegen vertriebener Franzose, Cromelin, hattedies Gewerbe in Irland zuerst eingeführt, und dafüreine ansehnUche Belohnung erhalten. In Deutschland wurde unter andern die Leinewanddruckerey zu GriMma in Sachsen berühmt. Sie wurde, seit dem Anfange des
, XVlll. Jahrh, zuerst von Leonhard im Großen betrie-ben. Der Deutsche Habich vervollkommnete die Theoriedes LeinewanddruckenS; und Eckhard erfand 1794 dieKunst, leinene Zeuge (auch baumwollene) mit einemMörtel oder Grund zu belegen, worauf nicht blos Was,serfarben, sondern auch Zeichnungen mit Formen getragenWerden können. Auch Marianö Bobi in London hatteeine Kunst entdeckt, Kupferstiche auf Leinewanv Und an-dere Zeuge zu drucken. — Poppt Gesch. d. Technol.
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Leineweberberechnungstabelleit, um den Äeträgk-reyerr der Leineweber vorzubeugen, hat Unger schon vst