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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Loöbrennsn des Geschützes.

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Nutzung des Aberglaubens und der menschlichen Einfaltgroße Summen zusammen zu bringen. — Jäger hiff.stak. Zeit. Lex. I. 88Z.

LoSbrennen des Geschützes. Ein Instrument zumLosbcennen des Geschützes in schneller Folge hinter ein-ander ohne Lunte, hat der Engländer Douglas erfun«den. — Neues Mag. .all. neuen Erf. III. 210.

Lotterie. Vergl. Glückshäfen. LIangus. Nurnsro.

Lotterie zur Ausstattung armer kluger Mädchen.Dergleichen errichtete im I. 1572 und 1568 Louis deGonzague, Herzog von Nivernois und Rethelois, inParis . Nie ist eine Lotterie mit mehr Feyerlichkeit undGepränge gezogen worden, als diese. Vor der Ziehung,Welche jährlich am Palmsonntage geschahe, ward vorherdie Messe gelesen; die Bedienten mußten ihre Unpartei-lichkeit und Treue beschwören, und selbst Pabst SixluSV. schenkte sogar Venen, welche dies gute Werk befördernwürden, Vergebung der Sünden. — BeckmannErf. V. Z2i.

Lotterie-Ducaten. Sind kuhrpfälzische Dukaten, welche1767 auf die Errichtung der Mannheimer Lotterie ge-prägt wurden, um die kleinem Gewinne damit auszuzah-len. — Schellenberg Handlex. I. 540.

Luft (2 B. Z73). Ein Mittel, angesteckte Luft ganz undsehr schnell zu reinigen, hat de Morveau erfunden. —Grell neueste Entd. in d. Chem. XII. 181. Eine neueMethode, Bergwerke und Hospitäler von verdorbener Luftzu reinigen, hat der Engländer John Taylor erfun-den. — Hermbstädt Mus. II. 104. — Ein Instru-ment, vermöge dessen die im menschlichen Körper ange-häufte Luft ausgezogen werden kann, hat der,Dr. Thi-low zu Erfurt erfunden. — Hufeland Joucn. d. pr.Arzneyk. IX. 2. S. 1. *

Luftbett, Luflbetteri waren schon seit längerer Zeit be-