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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Luftmaschine, die Höllsche. 265

kannt; sie waren aber bloS von Leder, und daher kost-bar, Der Engländer Clark hat ein neues einfachesVerfahren angegeben, solche aus luftdichter Leincwand zuwachen. Die Lust wird durch eine Luftpumpe oder Bla-sebalg hineingebracht, und durch ein Ventil oder Hahnverhindert, wieder heraus zu gehen. — Neues Mag.all. neuen Erst 111. 166. — Hermbstädt Museum.IV. 57 - '

Lustmaschine, die Höllsche (5 B. 287), ist vomProst Resener zu Berlin iAi2 verbessert.— GilbertAnnal. XHIl. 167. Zyi.

Luftpresse. Der Dr. Rommershausen in Acken ander Elbe, hat den Druck der Lust benutzt, um vermittelstdesselben mit Flüssigkeiten feste Körper in großer Ge-schwindigkeit und Vollkommenheit auszuziehen. Das da-zu von ihm erfundene Instrument, welches er eine Lust-presse nennt, übertrifft in Rücksicht der Wirkung die be-kannte, von Real erfunden- Auflösungspresse, welche aufeinem hydraulischen Gesetze beruhet. Von dem ProfessorTrommsdorff zu> Erfurt ist diese Erfindung als sehr wich-tig empfohlen. — Allg. Anz. d. Deutsch. 1818. Nco,188 . S. 2630.

Luftpromenade. Mechanische Vorrichtungen, welche erLuftpromenaden nennt, hat Brison zu Paris 1817 er-funden. — Precht! Jahrb. d. pol. Inst. 1 . 491. —Eben dergleichen hat auch Pillot de Beaumont zuParis erfunden. — Das. 501.

Luftpumpe (5 B. 288). Smeaton war der erste, derden Stiefel oben luftdicht verschloß, ihn mit einem drit-ten Ventile versähe, und das Ventil mehrere Mal durch-bohrte. Cuthbertson war der erste, der die Blascn-ventile ganz wegwarf, statt ihrer Z tonische und cylindrischeVentile annahm, die stark geölt wurden, sich zum Theilmechanisch öffneten, und setzte über den Stiefel zwei Oel-