Z2o Psittgstblume.
würdige Versuche mit dem Pferdeharn haben Fourcroy und Vauquelin angestellt. — Das. 164.
Pfingstblume (Genster, Ginster, Pstiemenkraut). AuSden Faden derselben eine Leinewand zu machen, die deraus Flachs an die Seite gestellt werden kann, hat der P.Gherardi zu Florenz 1784 gelehrt. — Hübner phys.Tageb. II. 47.
Psing st fest (das Fest der Gründung der christlichen Reli-gion). Ist bei den Christen wahrscheinlich bald nach demOsterfeste im ll. Jahrh, aufgekommen. Es wurde, wiedas Osterfest, anfangs 8 Tage gefeyert, und, so wiedieses, nachher auf z Tage eingeschränkt. Die Pfingstenfallen bekanntlich den hosten Tag nach Ostern. Das FestHeißt im Griechischen Pentekoste, vonfünfzig, woraus das Wort Pfingsten entstanden ist,— Schwarz Geschichte der Sonn- und Festt. 59. s.Osterfest. -
Pflanzen (z D. 276). Der erste, der auf den Gedanke»kam, daß man die charakteristischen Merkmale der Pflan-zen in der Frucht, oder >n dem Samen der Pflanzensuchen müsse, war Conrad Gesner . Andr. Casal-pin und Robert Morjson haben nachher die Sacheweiter verfolgt. — Stolle Hist. d. med. Gel. zzz.640. — Adam Zaluziansky ü Zaluzian, ein böh-mischer Arzt am Ende des XVI/ Jahrh., will der Erstegewesen seyn, der die bis dahin noch ganz verworreneKrartterwissenschaft in bessere Ordnung gebracht, und solchemethodisch vorgetragen habe. Er hat aber die Pflanzennur nach der äußern Beschaffenheit des Stengels, derBlatter, der Blüten, rc. zu ordnen gesucht, und scheintCäsalpin's Schriften nicht gelesen, zu haben. Seine15 Y 4 M Prag herausgekommeste ^stkoäur Iisrbnrin ge-hört unter die seltenen Bücher. — Das. 65g.
Pflanzen» verwelkte» wieder zu beleben. Die meh-