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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Quadratur des Cirkels.

.»uadratur des Cirkels (5 B. 40z). Ueber dasProblem derselben hat Christian Huygcns im I. 1651und 1654 geschrieben. — Eichhorn Gesch. d. Lit. III.s. S. 970.

uartakion, s. Scheidung der Metalle,uarreograph, ein neues und einfaches Instrument,arm jede perspektivische Zeichnung mit der strengsten Ge-nauigkeit aufzunehmen, und selbige im gehörigen Tondurch Schatten und Lickt vollkommen zu entwerfen, hatder österr. Gen. Major Jof. Auracher von Aurach erfunden, und in einer besondern, 1319 zu Wien heraus-gekommenen Abhandlung beschrieben.l)uL» lrjelicki, ein Getränk, ist von Iomard de Sa-vergne zu Paris 1817 erfunden. — Prechtl Jahrb.d. polyt. Inst. I. 497.

Queckenzucker. Marggraf in Berlin bereitete vor17747 Zucker aus Quecken (Iritivuna rspsnr). DerApotheker Ulitzsch in Lorgau verfertigte einen trefflichenQueckensyrup, der sich viele Jahre lang hielt. —Poppe Gesch. d. Techn. III. 167.

Quecksilber (z B. 351). Blagden hat gezeigt, daßdie zum Gefrieren des Quecksilbers erforderliche Kälte. keineswegs so groß zu seyn brauche, als sie Braun an-gegeben hatte, sondern daß sie zwischen 39 und 40 Grad«nter 0 nach Fahrenheits Thermometer Statt finde, undbaß hierauf das Quecksilber, wegen seines unregelmäßi-gen Zusammenziehens, gar nicht mehr als thermomettischeSubstanz diene. — Guthrie bestimmt den Gefrierpunctdes Quecksilbers, nach seinen Versuchen, auf 32 GradReaumi'ir, welches 40 Graden Fahrenheit gleich ist. —,Gren Handb. d. Chem. 2te Aufl. Hl. 184.Qn»ck,silber?Gasometer; haben Clayfield und Pe-p»S erfunden. Einen neuen Quecksilber-Apparat zu