Band 
Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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zK-r Scheintods.

ten dies« Kunst- zu vereinfachen gesucht. Pdppe Ge-schichte d. Techn. II. 626. -

Scheinsilber, s. Argyrophan.

S.cherntodte <5 B. 440). Es sey mir erlaubt, den» im.gten B. über diesen Gegenstand angeführten Schriftennoch meine eigne, jn der Verlagshandlung dieses Werkskürzlich herausgekommene: Ueber Tod ^ Scheintodund zu frühe Beerdigung, worin ich die Sachezur vollständigen Belehrung und Ueberzeugung vorgetra-gen zu haben glaube, beizufügen.

Schiebkarren (4 B. 46). Fahrzeuge mit Einem Nabe.hatten schon die Römer. Adams röm. Alterth. (zteAust) H. 455. Die Franzosen schreiben die Erfindungdes Schicbkarrens ihrem Mathematiker Pasnel zu, abergewiß waren diese Fuhrwerke in Deutschland schon frühervorhanden. Die Hauptverbesserung, welche man in derFolge, besonders in England, und nachher auch in Franke §reiche mit den Schiebkarren vornahm, war die, daß man.das Rad etwas groß, und die Felgen etwas breit wachse,

Po ppe Handb. d. Erf.' Z46.

Schielen (5 B. 441). Die ersten Untersuchungen über

diesen Gegenstand hat wahrscheinlich Büfsvn angestellt,und in den Num, äs l'acaä. äs kar. 174z mitgetheilt.

Hübner phys. Tageb. l. 449.

Mittel, ihm.ubzuhelfen, s. Brillen, metallische.

Schießmaschine, welche weiter reicht, als'alle bisherige. Maschinen dieser Art, welche die Körper scharf durchdringt,welche in Hinsicht des Pulvers, Metalls und Transportswohlfeil, und zugleich in der Wirkung schnell ist, hat der.Freyherr v, Drais in Mannheim erfunden. NeuesMag. all. neuen Erf. Itt 201.

Schießpulver (4 B. 48). Ein Pulver, das die Eigen-schaft hak, durch den Stoß zu verpuffen, ohne eine 'ge-waltsame Explosion, die gefährlich werden könnte, zw vrr -