Band 
Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Schifffahrt. Z8Z

Schifffahrt (4 B. 6>). Danäus, ein Sohn des Be-lüs, soll der erste gewesen seyn, der im Jabre 270z aufeinem ordentlichen Schiffe aus Egypten nacb Griecben-känd kam, und die Kunst, Schiffe zu bauen, mit dahinbrachte. — Poppe Hwndb d. Erf. z6r.Schiffsmaschine. Moir hak ein Modell zu einer Ma-schine verfertigt, wodurch man Schiffe ohne Segel, ebneRuder, ohne Dampf, selbst gegen den Strom in Bewe-gung setzen kann. — Oppos. Bl. 1817. S. 1040.Schi'ffnobel, s. Heinrichsnobel. ^

'Schiffsruder ; ein neues flügelartiges, hat Zachariäzu Roßleben erfunden. — Gilbest Annal. XD. 236.'Schiffwage. Eine Maschine, welche gleich den Mage-ndrücken auf festem Lande, im Wasser erbaut wird, woselbiges stets gleiche Tiefe hat, und wohin die leerenSchiffe nur brauchen geführt zu werden, um mittelst anden Seiten dieser Maschine angebrachter Scalen aufs ge-naueste mit einem Blicke zu übersehen, wie hoch undbreit das Schiff ist, welche Wölbung dasselbe hat, undwie schwer sein Gewicht auf dem Wasser unbeladen ist;"— hat der Meckanicus Jacob Äeitmayer in Mainz erfunden. — Nationalz. d. Deutsch . 1820. S. 411.^Schiffswurm, Bohrwurm, Isreäo nsvolis

<g B. 44z). Einen Firniß dagegen hat der EngländerMorth erfunden. — Poppe Handb. d. Erf. 352.Sckiffserfindungen (5 B. 441). In Darmouth in Neu-SchottlaNd ist im Jahr 1317 ein Schiff vonStapel gelassen, was in seiner Bauart und seiner Bestim-mung einigermaIen mit den Dampfböten übereinkommt,aber durch Pferde in Bewegung gesetzt wird. Die Bau-ünd Ausrüstungskosten betrugen 3000 Pf. St. — Esbesteht aus 2 langen und etwas schmalen Böten, zwischenwelchen sich Ruder-Räde): befinden, denen ähnlich, wo-durch die Dampfschiffe fortbewegt werden. Ueber diesen,H. Suppl. B. 25